Ein internationaler Fahrzeughersteller möchte unter unterschiedlichsten Bedingungen fahrdynamische
Tests durchführen. Das mit verschiedenster Sensorik ausgerüstete Fahrzeug soll im europaweitem
Einsatz sein. Deswegen wird mit einer lokalen Basisstation gearbeitet und die Daten werden im Postprocessing
ausgewertet.
Die komplexe Peripherie-Sensorik wird durch PPS und Frequency output des GNSS-Empfängers stabilisiert und
synchronisiert. Der GNSS Event Marker wird für das Setzen genauer Zeitstempel genutzt.
Die eingebaute GNSS-Technik ist nur ein kleiner Baustein, jedoch aufgrund der Zuverlässigkeit und
Genauigkeit unverzichtbar für das Gesamtsystem.