Donnerstag, 10. Juli 2008



5. Leica/ALLSAT-Praxiskurs am 10. September 2008

Früherkennung baulicher Risiken

Staudamm Ob Brücken, Straßen, Gebäude oder technische Anlagen - Abnutzungserscheinungen können durch Beanspruchung und Witterung mittel- bis langfristig an jedem Bauwerk auftreten.

In der Praxis stehen Bauingenieuren, Vermessungsingenieuren, Geodäten sowie Geologen verschiedene Methoden und Instrumente zur Früherkennung baulicher Risiken zur Verfügung. Wichtiges Hilfsmittel bei der Überprüfung baulicher Anlagen, aber auch von natürlichen Objekten wie Hängen und Böschungen, ist der Einsatz automatisierter Monitoringsysteme zur Beobachtung von Deformationen und Bewegungen.

In Fachvorträgen werden modernste Monitoringsysteme sowie deren Anwendbarkeit in Abhängigkeit von Bauwerken aber auch von meteorologischen Einflüssen und Gefährdungsgebieten vorgestellt. An verschiedenen Objektbeispielen sollen die unterschiedlichen Messtechniken erläutert und deren Nutzen deutlich gemacht werden.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Programm und Anmeldeformular


INTERGEO 2008 vom 30. September bis 02. Oktober in Bremen

INTERGEO 2008: Impulsgeber und Motor für Ihr Business
Intergeo Die INTERGEO ist weltweit die größte Veranstaltung und Kommunikationsplattform im Bereich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Die Leitmesse und der Kongress erfassen alle wichtigen Trends, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette entwickeln: Von der Erhebung geobasierter Daten über die Veredelung bis zur systemintegrierten Applikation.

Internationaler Branchenmotor
Geoinformationen liefern heute die Grundlage für Managemententscheidungen in Politik, Sozialwesen und Wirtschaft. Als Dreh- und Angelpunkt eines international pulsierenden Marktes ist die INTERGEO mit allen Bereichen vernetzt, gibt Impulse für Innovationen und treibt somit die Integration von geobasierten Lösungen auch in neuen Themenfeldern voran.

Vom 30. September bis 02. Oktober 2008 sind die ALLSAT-Gruppe und die AXIO-NET GmbH, gemeinsame Tochter der Allsat GmbH network+services und der EADS Astrium, auf der INTERGEO in Bremen vertreten. Als weiteres Unternehmen der EADS Astrium Gruppe tritt die Infoterra GmbH auf.

Informationen zur INTERGEO 2008 in Bremen finden Sie unter
www.intergeo.de


Nachlese 5. ALLSAT OPEN und Tag der offenen Tür bei ALLSAT

Impressionen von der ALLSAT OPEN und dem Tag der offenen Tür in unserer Fotogalerie

Satellitengestützte Navigation - Der Weg in die Zukunft

Das war am 19. Juni in Hannover das Thema der 5.ALLSAT OPEN, der jährlichen Fachveranstaltung der ALLSAT-Gruppe. Navigationsanwendungen zu Land, zu Wasser und in der Luft wurden präsentiert.
Nach einem Grußwort der hannoverschen Bürgermeisterin Ingrid Lange gab Christoph Hartmann von der ALLSAT GmbH einen Überblick über den aktuellen Status der Satellitensysteme GPS, GLONASS, Galileo und Compass/Beidou. An Navigationsanwendungen aus der Praxis vom Forschungsschiff "Ludwig Prandtl" der GKSS in Geesthacht über die Straßenzustandserfassung bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) bis zur routinemäßigen Kontrolle von Gastransportleitungen vom Hubschrauber aus bei der E.ON Ruhrgas erläuterte Herr Hartmann, wie die präzise satellitengestützte Navigation zahlreichen Anwendern den Arbeitsalltag erleichtert.

ALLSAT OPEN

Kurzfassung der ALLSAT-OPEN-Vorträge

Autonome Navigation in rauem Gelände mit dem Roboter AMOR
Ganz im Zeichen von AMOR stand der Beitrag von Prof. Klaus-Dieter Kuhnert von der Universität Siegen. Der am dortigen Institut für Echtzeit-Lernsysteme entwickelte Autonomous Mobile Outdoor Robot nutzt als Trägerplattform ein kommerziell verfügbares Quad-ATV - ein Umstand, der AMOR ausgesprochen geländegängig macht im Vergleich zu ähnlichen Robotern anderer Institute, die auf die Entwicklung eigener Plattformen setzen. Eine Vielzahl redundanter Sensoren (GNSS, Kameras, Inertialsensoren, Wettersensoren, etc.) erlauben AMOR eine sichere Navigation auch durch einigermaßen raues Terrain. Die Einsatzgebiete autonomer Roboter reichen von der Geologie über Archäologie und Ökologie bis zum Militär. Bei der Überwachung von Firmengeländen, Grenzen oder Infrastruktureinrichtungen wie Straßen und Pipelines sollen autonome Roboter zukünftig ebenso eingesetzt werden wie im Katastrophenschutz, wenn z.B. nach einem Unfall mit chemischer Kontamination die Unfallstelle für bemannte Rettungseinsätze nicht erreichbar ist. Höhere Fahrgeschwindigkeiten auch im Gelände, eine verbesserte Adaptivität an Geländetyp und Witterung sowie die Tauglichkeit für amphibische Einsätze gehören zu den Zielen, die AMOR künftig erreichen soll.

Korrekturverfahren in der Präzisionslandwirtschaft bei John Deere
Die Präzisionslandwirtschaft bei John Deere stellte Gerhard Huber, Systemingenieur bei John Deere AMS Europe, vor. Traktoren, Mähdrescher, Feldhäcksler und Feldspritzen liefert John Deere für die Landwirtschaft. Alle diese Geräte profitieren vom Einsatz von Agrar-Management Systemlösungen (AMS), zu denen auch die präzise Navigation per GNSS gehört. So lassen sich sich die Bearbeitungskosten einer landwirtschaftlichen Frucht, deren Anbau im Saisonverlauf acht Arbeitsgänge erfordert, nach Berechnungen von John Deere um fast 20 Euro pro Hektar senken, wenn das automatisierte Lenkungssystem AutoTrac zum Einsatz kommt. Mit dem AutoTrac-Lenkautomaten steuert der Traktor sehr viel präziser geradeaus als selbst ein sehr erfahrener Landwirt es je könnte. Hierdurch werden Energie und Betriebsmittel wie Dünger und Pflanzenschutzmittel eingespart. Beim Einsatz auf dem Mähdrescher ermöglicht AutoTrac in Kombination mit der automatischen Durchsatzregelung HarvestSmart die Erstellung hoch aufgelöster Ertragskarten für jeden einzelnen Schlag. Ertragskarten aus dem Vorjahr dienen als Grundlage z.B. zur gezielteren Ausbringung von Dünger für die nachfolgende Feldfrucht. Agrarmanagement-Systemlösungen von John Deere nutzen die satellitenbasierte Navigation, inklusive Kommunikationslösungen von ALLSAT wie das GNSS-Korrekturdatenmodem come2ascos.

Effiziente Taxiflottenvermittlung basierend auf DGPS- und SISNET-korrigierten Fahrzeugpositionen
Das Projekt PPos-Taxi zur effizienten Taxiflottenvermittlung basierend auf DGPS- und SISNET-korrigierten Fahrzeugpositionen präsentierte Prof. Robert Weber von der Technischen Universität in Wien. Ziel von PPos-Taxi ist die Bereitstellung horizontaler Fahrzeugpositionen im Bereich weniger Meter. Bis heute gibt jeder Taxilenker händisch den Code seines aktuellen Stellplatzes in ein System ein, das diesen Code an die Zentrale überträgt. Bei einem Kundenanruf erfolgt eine Abfrage, ob am nächstgelegenen Stellplatz ein Taxi verfügbar ist. Daraufhin wird die Ankunftszeit am Ort des Kunden berechnet oder, falls kein Taxi am Stellplatz ist, ein Taxi in der Umgebung verständigt. Das Projekt PPos-Taxi will dieses System der Taxivermittlung durch ein vollautomatisches, GNSS-basiertes System ersetzen. In einem solchen System kennt die Zentrale immer die aktuelle Position jedes Fahrzeugs der gesamten Flotte. Bei Kundenanruf wird das nächstgelegene Taxi verständigt und die Ankunftszeit beim Kunden berechnet. Das Problem besteht allerdings darin, dass die Genauigkeit der GPS-Position für die erforderliche fahrstreifengenaue Positionierung nicht ausreicht. Diese ist aber erforderlich, weil der Erfolg der Taxivermittlung abhängt von einer kurzen Zeit zum Kunden und der zuverlässigen Angabe der Ankunftszeit. Untersucht werden zwei Lösungsansätze basierend auf DGPS- bzw. EGNOS-Korrekturen. Im Gegensatz zu vergleichbaren Aufgabenstellungen werden die Korrekturen softwareseitig in der Zentrale an die NMEA-Fahrzeugposition angebracht und müssen somit nicht der gesamten Fahrzeugflotte übermittelt werden.

Integration von GNSS, Inertialmesssystemen und Airborne Laserscanning (ALS) – Aktueller Status und zukünftige Trends
Aktueller Stand und Trends bei der Integration von GNSS, Inertialsystem und Airborne Laser Scanner waren Thema des Beitrags von Michael Opitz von der BEWAG Geoservice GmbH in Eisenstadt (Österreich). Das Unternehmen ist eine Tochter der Burgenländischen Elektrizitätswirtschafts-AG (BEWAG). Es wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, die elektronische Kontrolle von Freileitungen aus der Luft durchzuführen. Die BEWAG Geoservice GmbH führt 3D Airborne Laserscanning auf höchstem Niveau und nach neuestem technischen Standard aus. Mit dem eingesetztem Fluggerät (EuroCopter EC135) ist auch in gebirgigem Gelände eine terrainfolgende Befliegung möglich, wobei die Pilotenführung mithilfe eines automatisierten Systems erfolgt. Dabei wird der Pilot von einem JAVAD Legacy-E Empfänger mit zwei Antennen und einer Inertialmesseinheit (IMU) von iMAR unterstützt. Das Terrain wird mit einem Riegl Scanner LMS-Q560 erfasst; zusätzlich befindet sich eine digitale Kamera an Bord. Grundlage für die Berechnung der Trajektorie des Hubschraubers während des Fluges und der weiteren Auswertung der Streifenausgleich-Kalibrierung ist die GNSS-Positionierung. Kritische Faktoren sind dabei die Zahl der sichtbaren Satelliten ebenso wie die Werte des Dillution of Precision (DOP) und die Flughöhe. Die Erfahrung zeigt, dass eine schlechte GNSS-Lösung durch einen nachfolgenden Streifenabgleich nicht und durch zusätzliches Heranziehen der IMU-Aufzeichnungen nur bedigt ausgeglichen werden kann. Trotz ihrer Herkunft aus einem EVU beschränkt sich die BEWAG Geoservice GmbH nicht auf Befliegungen zur Kontrolle von Stromleitungen. Das Unternehemn wickelt auch Projekte zur Terrainerfassung, Kontrolle von Gashochdruckleitungen, Windenergieanlagen, Verkehrsinfrastruktur, Erfassung urbaner Zonen und archäologischer Stätten ab.

GNSS-Anwendungen in Flugversuchsmessanlagen
Herr Renauld Urli von EADS EUROCOPTER DEUTSCHLAND GmbH in Donauwörth berichtete über den Einsatz von GNSS-Anwendungen in Flugversuchsmessanlagen. Diese werden in neuen oder modifizierten militärischen oder zivilen Flugzeugen eingesetzt, um die Leistungen der Flugzeuge und ihrer Systeme im Flug zu messen und zu überprüfen. Die Anwendungen von GNSS-Empfängern in diesen Messanlagen sind vielfältig: Genaue Zeitsynchronisation zwischen den Untersystemen der Messtechnik am Boden und an Bord, präzise Positions- und Navigationsdaten, Nachführung von Richtantennen der Bodenstation, Flugführung in dedizierten Versuchen. Dabei kommen u.a. von ALLSAT gelieferte JAVAD GeNeSiS OEM-Boards zu Einsatz.

Die Bedeutung der GNSS-Stützung von Mutisonsor-Systemen am Beispiel des hydrographischen Messschiffes LEVEL-A
Das Department of Geomatics der HafenCity Universität Hamburg betreibt das hydrographische Messschiff LEVEL-A, das u.a. für bathymetrische Messungen, also die Vermessung der Gewässersohle eingesetzt wird. Als Ergebnis entsteht ein digitales Geländemodell des Gewässergrundes, das z.B. für Massenbilanzierungen im Zusammenhang mit der Freihaltung von Schifffahrtsrinnen eingesetzt wird. Naturgemäß nimmt die Genauigkeit der mittels Fächersonarsystemen erstellten Geländemodelle dabei mit zunehmender Wassertiefe ab. Werden die Modelle zu ungenau, so ist die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens in Frage gestellt. Fächersonarsysteme liefern nur dann eine zuverlässige Abbildung des Meeresbodens, wenn sowohl die Position als auch räumliche Bewegungen des Messschiffes hinreichend genau erfasst werden. Untersuchungen ergaben, dass der auf der LEVEL-A verwendete Motion-Sensor einen Kurs (Heading) liefert, der teilweise außerhalb der Spezifikation liegt. Eine Unterstützung durch ein Array von GNSS-Sensoren ist damit unverzichtbar. Dies wird gebildet aus einem JAVAD Gyro4 GNSS-System (GPS/GLONASS, L1 und L2) und einer Inertialeinheit (IMU).

Verbesserung von innerbetrieblichen Produktions- und Transportabläufen mit Hilfe von GPS
Einen Anwendungsbericht zur Verbesserung innerbetrieblicher Produktions- und Transportabläufe mithilfe von GPS lieferte Frau Silke Schael von der Götting KG aus Lehrte. Für das Außengelände des Lagers eines Betonwerks entwickelte Götting die GPS-basierte Ortungstechnik für ein fahrerloses Transportfahrzeug (FTF). Das Fahrzeug ist in der Lage, bis zu 14 Tonnen schwere Betonsteinpakete vom Bohlenbandförderer am Ende der Steinproduktion aufzunehmen und die Steinpakete im weitläufigen Bodenblocklager zentimetergenau abzusetzten und zu stapeln. Dabei kommt das Fahrzeug ohne jede Bodeninstallation aus, nutzt also weder einen Leitdraht, noch eine Leitspur, Magnete oder Transpondertechnologie. Damit die geforderte Positionierungsgenauigkeit von besser als 5 cm erreicht werden kann, kommt ein zweifrequenz-RTK GPS-Empfänger zum Einsatz. Zudem wurde auf dem Gelände des Betonwerks eine eigene Basisstation installiert.

Integrierte Lösungen
In Vertretung für den Geschäftsführer der AXIO-NET GmbH, Dr. Stefan Sassen, präsentierte Dr. Dirk Hermsmeyer von Allsat GmbH network+services Integrierte Lösungen, die im Zusammenhang stehen mit präzisen Navigations- und Positionierungsdiensten. AXIO-NET, der Dienstleister rund um die Koordinate, betreibt seit März 2008 den deutschlandweiten Satelliten-Positionierungsdienst ascos. Das Unternehmen bietet Korrekturdatendienste für Satellitennavigationssysteme in verschiedenen Genauigkeitsstufen, Dienste zur Koordinatentransformation in das jeweilige Zielsystem der Anwender, Mobilfunkkarten zur Anbindung der Nutzer an den Korrekturdatendienst und die Integration von GNSS-Lösungen in die Plattformen und Systeme von Anwendern. Die Nutzer solcher Systeme stammen aus so unterschiedlichen Branchen wie der Land- und Forstwirtschaft, der Versorgungswirtschaft, und der Verkehrsbranche. So kommen z.B. bei der Deutschen Bahn Messsysteme für den Gleisbau sowie für Überwachungs- und Wartungsarbeiten zu Einsatz, die in Schrittgeschwindigkeit über das Gleis geschoben werden und dabei die Vermessung der Schienen mit cm-Genauigkeit vornehmen. Das Lichtraumprofil für die freie Durchfahrt der Züge wird dagegen mit einem schnellfahrenden System erfasst, dem LIchtraumMEssZug LIMEZ III, der mit >100 km/h im laufenden Bahnbetrieb bewegt werden kann. Beide Anwendungen nutzen den präzisen Echtzeitdienst ascos-PED zum Empfang von GNSS-Korrekturdaten.

Precise Satellite Navigation – The way into the Future
Die neue Produktpalette des Herstellers JAVAD GNSS basiert auf dem TRIUMPH-Chip, der mit seinen 216 Kanälen bereits heute die technische Voraussetzung liefert, die vorhandenen und zukünftigen Signale aller vorhandenen und geplanten Satellitennavigationssysteme zu verarbeiten. In einer Live-Schaltung per Voice-Over-IP aus Kalifornien erläuterte GNSS-Visionär und Frimengründer Javad Ashjaee die neue Technologie. Jeder einzelne der 216 Kanäle des neuen Chips ist optimiert zum Empfang des präzisesten Signals und der genauesten Trägerphase jedes Satelliten. Alle Kanäle verfügen über die modernste Technologie zur Unterdrückung von Mehrwegeffekten (Multipath). Zudem beinhaltet der TRIUMPH-Chip zur Datenverarbeitung direkt auf dem Chip einen mächtigen Microprozessor mit 220 MHz CPU und 4 MB internem RAM. Dies erhöht die Geschwindigkeit und reduziert gleichzeitig sowohl den Stromverbrauch als auch die Kosten. Aufbauend auf dem neuen Chip bietet JAVAD GNSS sechs neue OEM-Boards, die GNSS-Empfänger TRIUMPH-1 und TRIUMPH-4X an, sowie sechs verschiedene Antennen. Alle JAVAD OEM-Boards bieten - erstmalig in der GNSS-Geschichte - echte 100 Hz RTK. Mit der TRIUMPH-Technologie erzielt JAVAD GNSS einen gewaltigen technologischen Fortschritt und senkt gleichzeitig die Preise.

Getreu dem Motto der 5. ALLSAT OPEN ist damit der "Weg in die Zukunft" für zahlreiche weitere Anwendungen der satellitengestützten Navigation geebnet.

Zu Lande, zu Wasser und in der Luft!

Ihr ALLSAT-Ansprechpartner
Kai Zimmermann
Kai Zimmermann
Tel.: (0511) 30399-14
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