Flexibilität, die sich rechnet: Wie die GPG Glasfaser Projekt GmbH mit der Leica Zeno FLX100 plus Zeit spart, Kosten senkt – und Vermessung zur „Meditation“ wird.

In Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus bringt die GPG Glasfaser Projekt GmbH schnelles Internet aufs Land. Seit ihrer Gründung 2019 wächst die Firma rasant – mit Projekten von Berlin über Baden-Württemberg und NRW bis zur Südpfalz, Millionenumsätzen und dem klaren Fokus auf Effizienz. Ein Schlüssel dazu: der Umstieg auf eine eigene Vermessungslösung – mit der Leica Zeno FLX100 plus.
„Früher haben wir mit einem externen Vermessungsbüro gearbeitet“, berichtet Gesellschafter Wolfgang Ruh. „Das war fachlich gut, aber nicht schnell genug – wir brauchen die Messung am offenen Graben, nicht wenn alles schon fertig ist.“ Also entschied sich das Team, die Vermessung selbst zu übernehmen. Bereits nach zwei ausgemessenen Ortschaften war die Investition amortisiert. „Die Entscheidung war goldrichtig.“

Kompakt, mobil, schnell einsatzbereit
Die Leica FLX100 plus erwies sich als ideales Werkzeug für die Leitungsdokumentation. Sie ist klein, robust und einfach zu bedienen. „Ich hatte vorher keine Erfahrung mit Vermessung“, erzählt Nikita Wiederkehr, Projektleiter bei GPG. „Aber die Einweisung war unkompliziert, das Handling intuitiv. Ich konnte direkt auf der Baustelle loslegen.“

Besonders im Einsatz: eine standardisierte Projektmatrix, die bei wechselnden Auftraggebern unterschiedliche Messattribute vorgibt. „Wir können unsere Messlogik einmal einstellen und immer wieder abrufen. Das spart enorm Zeit – und reduziert Fehler.“ Auch neue Teammitglieder können so rasch eingearbeitet werden, ohne dass aufwändige Schulungen nötig sind.
Mit rund 330 Gramm Gewicht ist die Leica FLX100 plus zudem kaum spürbar – in Kombination mit einem leichten Carbon-Lotstab ergibt sich eine ergonomische Lösung für den Arbeitsalltag. „Man vergisst fast, dass man sie trägt“, so Wiederkehr. „Gerade bei langen Einsätzen macht das einen echten Unterschied.“
Noch effizienter mit Schrägmessung dank der neuen Leica FLX100 plus
Seit Kurzem nutzt die GPG auch die neue Variante der FLX100 plus mit Tilt-Funktion: Sie erlaubt das Erfassen von Punkten selbst dann, wenn die GNSS-Antenne nicht exakt senkrecht über dem Messpunkt steht. Gerade in engen oder verwinkelten Bereichen, etwa bei Hausanschlüssen mit Vordächern, ist das ein klarer Vorteil.
„Früher mussten wir nach dem Signal fischen, jetzt können wir einfach messen“, sagt Wiederkehr. „Das spart uns wertvolle Minuten bei jedem Anschluss. Gerade in kleinen Ortschaften, wo keine Liegenschaft der anderen gleicht, ist das ein echter Gewinn.“ Auch das Risiko von Messabbrüchen durch Abschattungen wird so deutlich reduziert.
Leica FLX100 plus: Wenn Vermessung zur Meditation wird

Die manuelle Messung sieht Wiederkehr nicht als zusätzliche Belastung – im Gegenteil. „Mein Büroalltag ist oft stressig. Aber wenn ich rausgehe und messe, ist das fast wie Meditation: Ich folge einem klaren Ablauf, kann konzentriert arbeiten und sehe direkt Ergebnisse.“ Der Messprozess wird so zur willkommenen Abwechslung – mit klarem Anfang, definiertem Ziel und sichtbarem Fortschritt.
Auch Geschäftsführerin Florence Fischerist überzeugt: „Mit der Leica FLX100 plus haben wir Prozesse verschlankt, Abhängigkeiten reduziert und unsere Ressourcen besser genutzt. Und falls es doch mal hakt – das Team der ALLSAT steht mit hervorragendem Support bereit. Gerade die Einrichtung der unterschiedlichen Carrier-Vorgaben wurde schnell und praxisnah begleitet.“
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