Ein einzigartiger Mix im GNSS-Sektor

Die ALLSAT GmbH ist seit 34 Jahren eines  der führenden
Unternehmen im Sektor GNSS-Anwendungen

Unsere vielfältigen Ingenieurleistungen bilden seit 1991 bis heute die Basis für unser breitgefächertes Kundenspektrum.

Seit 1995 konzentriert sich die Firma zusätzlich auf den Vertrieb von GNSS- und Vermessungs-Ausrüstungen.

Für anspruchsvolle und innovative GNSS-Lösungen besteht seit Firmengründung
eine Vertriebspartnerschaft mit Javad GNSS.

Seit 2006 ist ALLSAT strategischer Vertriebspartner von Leica Geosystems
und vertreibt deren High-End Vermessungslösungen in Deutschland.
Zusammen mit Eigenentwicklungen in Software und Hardware-Komponenten bietet ALLSAT
Produkte und Ingenieurleistungen für ein einzigartig breites Anwendungsspektrum.

Wir haben auf jede Herausforderung die passende Lösung!

Ingenieurleistungen

Monitoring mit GLOMON

Unser Angebot enthält vielseitige Ansätze zur Unterstützung Ihrer Aufgabenstellungen in Vermessung und Navigation. So bieten wir seit mehr als 25 Jahren angepasste Dienstleistungen mit modernsten geodätischen Methoden und Systemen auf dem aktuellen Stand der Technik.

Produktvertrieb

Leica RTC360 - ALLSAT GmbHWeltweit bekannte Hersteller wie Leica Geosystems und JAVAD GNSS wählen ALLSAT seit vielen Jahren als zuverlässigen und innovativen Vertriebspartner für ihre Produkte. Dabei erfährt unser lösungsorientierter Ansatz für komplexe Herausforderungen besondere Anerkennung unserer weltweiten Kunden.

Entwicklungen

ArbeitskreisDie ALLSAT bietet Knowhow für alle geodätischen Anwendungen auf Basis von GNSS-Lösungen. Unsere Dienstleistungen und unser Können bieten wir seit Beginn unserer Tätigkeit auf internationaler Ebene für Kunden aus allen Branchen an. In der Welt unterwegs – in Hannover zu Hause!

Kundenstimmen

Wir wollten nur mal „kurz“ in Sachsen neu errichtete Grundwassermessstellen einmessen (Höhe und Lage). Dazu haben wir uns bei ALLSAT das GPS-RTK-System JAVAD Triumph-3 ausgeliehen. Auf dem Firmenparkplatz bei uns in Hannover ausprobiert – alles top. Kaum in Sachsen angekommen, ging nichts mehr.

Dank der Hilfe (online und telefonisch) und der sehr professionellen Unterstützung von Herrn Zimmermann konnten wir die Messungen dann wie geplant durchführen und mussten nicht die 400 km einfache Wegstrecke unverrichteter Dinge zurückfahren. Vielen Dank für das Troubleshooting und die unkomplizierte Hilfe. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Christian Kiesl
GEO-data, Dienstleistungsgesellschaft für Geologie, Hydrogeologie und Umweltanalytik mbH

Ich hatte Kontakt mit Herrn Christoph Brandau.
Hier gibt es nur eins zu sagen – SENSATIONELL –
Dankeschön für den Input!

Sirke Teubel
KMS Fernmeldebau GmbH

Auch in 2024 habe ich die Firma ALLSAT an einer beschränkten Ausschreibung für die Beschaffung eines Leica GS18T und Leica CS20LTE beteiligt. Die Submission hat ergeben, dass ALLSAT – wie schon bei vorherigen Ausschreibungen – das günstigste Angebot abgegeben hat. Auslieferung von und Einweisung in die neuen Geräte erfolgte wie immer termingerecht. Mein besonderer Dank gilt hier Herrn Roth.
Der Support für unsere Vermessungsgeräte funktioniert reibungslos und schnell.
Anfragen werden schnell und mit vermessungstechnischer Präzision beantwortet.

Frank Breninck
Stadt Hildesheim

Das System von Senceive ist eine Ergänzung unseres Angebotes, das kostengünstig, schnell umsetzbar und unkompliziert ist. Die Anschaffung hat sich schon in wenigen Monaten bezahlt gemacht. ALLSAT hat uns in allen bisherigen Anwendungen immer sofort und fachkundig unterstützt.

Stefan Schoch
Ingenieurbüro geoplan

Sehr hilfsbereit und nett.

Victor Milev
Hexagon Geosystems Services AG (Schweiz) - Niederlassung Deutschland

Auf unseren Schleppern im landwirtschaftlichen Bereich setzen wir seit über 10 Jahren ALLSAT Modems an zusammengestellten Lenksystemen ein.
Die Dinger laufen einfach.
Bei Fragen ist der Kontakt zu ALLSAT jederzeit sehr freundlich und kompetent
Vielen Dank, immer wieder gerne.

Bernd Keil
BKL Konstruktive Leistungen

Support, wie man ihn sich wünscht.

Axel Holländer
ÖbVI Axel Holländer

Liebes ALLSAT-Team,
Danke für die schnelle und kompetente Umsetzung dieses kleinen Monitoring-Systems.
Wir sind von den Senceive Sensoren einfach begeistert.
Die Verformungsergebnisse der zu überwachenden Behälteraußenwand sind schon beeindruckend.

Ullrich Britz

Ich war im Kontakt mit dem Support und ich muss sagen: super freundlich, schnelle Antworten und sie wissen wovon sie reden.
Ich hatte eine Fehlermeldung und habe mich an eine Person vom Support gewandt, welche nichts damit zu tun hatte, diese hatte mich aber dann sehr freundlich weitergeleitet.

Yannis Dams
Sicona

Großes Lob an die Mannschaft!. Support wie Vertrieb – bei allen Themen! Anfragen über Handy oder Email ist die kompetente Antwort schnell da.

Renaud Urli
Airbus Helicopters Deutschland Gmbh

Liebes ALLSAT Team,
ich möchte vielmals Danke für eure Unterstützung sagen.
Der Kollege Beckmann hat die Auslieferung und Einweisung heute sehr gut durchgeführt – hoch professionell mit dem nötigen Humor und Feingefühl für die Vorkenntnisse meines Kollegen. Wirklich super.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch!

Andreas Becker

Vom ersten Kontakt über Vorstellung der Produktpalette und Lösungen sowie Vorführung, Übergabe und Inbetriebnahme des Vermessungssystems wurden wir stets sehr freundlich und sehr gut beraten.
Wir haben das Gefühlt, dass die Lösung unserer Fragestellung im Vordergrund steht.

M.Heiming

Liebes  ALLSAT-Team,

vielen Dank für die super nette und kompetente Betreuung.

Es Hat Viel Spaß gemacht mit euch zu arbeiten.
Ich bin von dem RTC360 begeistert. Handhabung und Bearbeitung sind einfach aufgebaut. Trotzdem liefert das System hervorragende Daten.
Danke Danke Danke

Martin Ohlendorf

Sehr gute und kompetente Beratung. Lieferung zum vereinbarten Termin. Einfach gut!

Christian Klug

Wir haben im Jänner eine GNSS Lösung bei ALLSAT gekauft.

Wir waren mit allem sehr zufrieden und kaufen auch in Zukunft wieder bei euch!!!

Danke und schöne Grüße!!

Christian Mikovits
Logo spwentz
Wir haben den Leica RTC360 Laserscanner jetzt beim ersten Projekt eingesetzt und sind restlos begeistert. Der Scanner eröffnet uns völlig neue Möglichkeiten. Auch Dinge im Bestand gegenüber dem Kunden zu visualisieren ist jetzt kein Problem mehr und macht vieles einfacher. Unser Feedback vom Kunden ist überragend. Vielen Dank an die ALLSAT für die sehr gute Beratung. Wir sind sehr zufrieden mit dem RTC360 und freuen uns Sie als Partner zu haben.
Felix Wentz

Ich bedanke mich für die kompetente und sehr gute Zusammenarbeit hier in Brasilien. ALLSAT, ein sehr professionelles und zuverlässiges Unternehmen.

Mathias Schlosser

Seit vielen Jahren wird das BKG durch ALLSAT kundentechnisch betreut.

Meine Erfahrungen in den letzten Jahren waren immer wieder sehr positiv.
Egal mit welchem Mitarbeiter ich Kontakt hatte, ich konnte mich immer und auf kurzem Wege auf die Kompetenz und Hilfsbereitschaft verlassen.

Vielen Dank und weiter so!

Christian Lewerenz

Ich bin sehr zufrieden!

Clemens Kiepke

Absolut keine Beanstandungen! Weiter so…

Edo Köster

Sehr angenehme, kompetente Beratung

David Spiegel

Vielen Dank @allsat-Team für die kompetente Beratung und Einführung in meine neue Leica Totalstation.

Die Einführung war sehr gut vorbereitet und das Produkt und Angebot top.

Sebastian Kasanmascheff

Ein direkter Kontakt, schnelle Hilfe.

Wir bekommen neue Lösungen bei neuen Aufgaben.

Die ALLSAT würden wir weiterempfehlen.

Wir bewerten die Zusammenarbeit mit einer Schulnote 1.

Hendrik Scharf

Wir empfehlen die ALLSAT weiter!

Unsere Firma schätzt besonders die schnelle Reaktion des Supports

sowie die Umsetzung und Sammlung von Kundenwünschen.

Als Wartungskunde unterstützen uns die regelmäßigen Updates voll und ganz.

Michael Schulte

Seit 20 Jahren unterstützt uns die ALLSAT GmbH mit ihren GPS und GNSS – Lösungen. In puncto Kompetenz und durch einen fachkundigen Support haben wir die ALLSAT GmbH als einen zuverlässigen Partner schätzen gelernt. Mit dem Erwerb des Leica GS16 RTK Rover und des Panasonic FZ G1 sind wir technisch auf dem neuesten Stand und sehr gut für unsere Vermessungen in den Kiesbetrieben ausgerüstet.

Georg Berger

Neuigkeiten

  • PinPoint Version 4.1 Funktionsupdate für moderne Scan-WorkflowsNewsPinPoint Version 4.1 Funktionsupdate für moderne Scan-WorkflowsPinPoint ist eine leistungsfähige Softwarelösung zur Verarbeitung, Registrierung und Analyse von 3D-Punktwolken. Sie wurde für moderne Scan-to-Plan Workflows entwickelt und unterstützt Anwender dabei, komplexe Scandaten effizient zu visualisieren, auszuwerten und in gängige CAD-Formate zu überführen. Typische Einsatzbereiche sind Architektur, Bestandsdokumentation, Bauwesen und industrielle Anwendungen. In Kombination mit Leica-Laserscannern wie dem Leica BLK360 SE bildet PinPoint das zentrale Bindeglied zwischen Datenerfassung und Weiterverarbeitung. Die Software ergänzt die Hardware um strukturierte Workflows, leistungsfähige Visualisierungsfunktionen und eine praxisnahe Datenorganisation. Mit PinPoint Version 4.1 erweitert Leica Geosystems den Funktionsumfang gezielt und reagiert auf aktuelle Anforderungen aus der Praxis. Der Fokus liegt auf einer erweiterten Geräteunterstützung, einer tieferen Integration von Bild- und Panoramadaten sowie auf einer verbesserten Übersichtlichkeit bei großen Projekten. Erweiterte Unterstützung für BLK2GO und BLK ARC PinPoint 4.1 bietet erstmals eine vollständige Unterstützung für die mobilen Scanner BLK2GO und BLK ARC. Punkt- und Bilddaten dieser Systeme können direkt in PinPoint verarbeitet werden. Eine direkte Verbindung zu den Geräten ermöglicht den Import der Daten ohne zusätzliche Zwischenschritte. Neu ist außerdem die Unterstützung statischer Scans mit dem BLK ARC. Dadurch lassen sich dynamische SLAM-Scans und statische Scanpositionen innerhalb eines Projekts kombinieren und strukturiert auswerten. Ein zentrales neues Werkzeug ist die Aufteilung von Trajektorien. SLAM-Trajektorien können gezielt segmentiert werden, beispielsweise nach Geschossen, Bereichen oder Projektabschnitten, was die Organisation umfangreicher Datensätze deutlich erleichtert. Verbesserte Visualisierung und Navigation Die Navigation innerhalb der Punktwolke wurde in Version 4.1 überarbeitet. Ein neues Navigations-Gizmo ermöglicht eine präzisere und intuitivere Steuerung der 3D-Ansicht und erleichtert das Arbeiten in komplexen Szenen. Zusätzlich steht eine Render-Option zur Darstellung der Intensitätswerte der Punktwolke zur Verfügung. Diese Ansicht kann für Analyse- und Kontrollzwecke genutzt werden und ergänzt die klassische Farb- oder RGB-Visualisierung. Die visuelle Überblendung von Panoramabildern und Punktwolken erlaubt es, Bildinformationen direkt mit der Geometrie zu kombinieren. Räumliche Zusammenhänge werden dadurch schneller erfassbar und die Interpretation der Scandaten deutlich unterstützt. Erweiterte Panorama- und Bilddatenintegration PinPoint 4.1 integriert Bilddaten konsequenter in den Arbeitsprozess. Detailkamera-Bilder von BLK2GO und BLK ARC werden vollständig unterstützt und stehen direkt in der Szene zur Verfügung. Darüber hinaus können externe sphärische Bilder für Panoramaerstellung, Registrierung und Kolorierung genutzt werden. Diese Funktion ermöglicht es, auch unabhängig aufgenommene 360-Grad-Bilder in den Workflow einzubinden. Die Panorama-Unterstützung für BLK2GO und BLK ARC wurde auf ausdrücklichen Anwenderwunsch umgesetzt und erhöht die Flexibilität bei der Projektvisualisierung deutlich. Integration von Cyclone Field 360: Jobs und Geotags Mit Version 4.1 unterstützt PinPoint Jobs und Geotags aus Cyclone Field 360 für BLK- und RTC360-Scanner. Feldinformationen wie strukturierte Jobs, Bilder, Notizen und Georeferenzen bleiben erhalten und können direkt im Projektkontext genutzt werden. Das sorgt für eine durchgängige Verbindung zwischen Datenerfassung im Feld und Auswertung im Büro. Optimierte Farbgebung, Datenformate und Lizenzierung Der Colorizer wurde überarbeitet und arbeitet effizienter bei der Kolorierung von Punktwolken. Anwender profitieren von schnelleren Ergebnissen und einer stabileren Farbzuweisung, auch bei großen Datensätzen. Zusätzlich wurde die Unterstützung von Leica-Formatdateien erweitert, um den Datenaustausch innerhalb des Leica-Ökosystems weiter zu vereinfachen. Auch die CLM-Integration wurde überarbeitet, sodass etablierte Floating-License-Workflows weiterhin zuverlässig genutzt werden können. Ergänzend steht mit Version 4.1 eine neue Sprachunterstützung für Koreanisch zur Verfügung. Mit dem PinPoint Version 4.1 Funktionsupdate erweitert die Software konsequent in Richtung moderner, bildgestützter und flexibler Scan-Workflows. Die umfassende Unterstützung von BLK2GO, BLK ARC und Cyclone Field 360, kombiniert mit verbesserten Panorama-, Navigations- und Visualisierungsfunktionen, macht PinPoint zu einem leistungsfähigen Werkzeug für professionelle 3D-Bestandsdokumentation und Planung. Sie möchten mehr zum PinPoint Version 4.1 Funktionsupdate erfahren? Wir beraten Sie gern! IHR ANSPRECHPARTNER Alexander Fath Tel.: +49 511 30399-51alexander.fath@allsat.de [...]
    19. Januar 2026Weiterlesen...
  • Senceive Neigungssensorik in schwer zugänglichen BauwerksbereichenNewsSenceive Neigungssensorik in schwer zugänglichen BauwerksbereichenSenceive Sensoren im Einsatz an einer Talsperre für ein Langzeitmonitoring. Die Harzwasserwerke GmbH setzen seit mehreren Jahren auf geodätisches Monitoring mit Senceive Sensortechnik. Das aktuelle Projekt an einer Talsperre zeigt besonders deutlich, wie zuverlässig kabellose Neigungssensorik in schwer zugänglichen und feuchten Bauwerksbereichen arbeitet. Acht Neigungssensoren wurden in vertikalen Schächten installiert, die bis zu 50 Meter in die Struktur hinabreichen. Die kontinuierlichen Neigungsdaten dienen der Berechnung vertikaler Biegelinien und werden mit Temperatur und Füllstand der Anlage verknüpft, um das Bauwerksverhalten über lange Zeiträume zu erfassen. Präzises Monitoring trotz massiver Betonabdeckung Die Schächte der Talsperre sind durch schwere Betondeckel verschlossen. Für die Funkübertragung stellte dies eine erhebliche bauliche und funktechnische Herausforderung dar. Florian Schäfer begleitete die Installation vor Ort und überwachte die Datenübertragung. Er beschreibt seine Einschätzung so:„Das Spannende und Unbekannte war für uns, ob die Daten bei dieser massiven Betonabdeckung überhaupt aus dem Schacht herauskommen. Die Sensoren arbeiten kabellos und wir wollten sicherstellen, dass Sensoren und Gateway stabil kommunizieren.“ Um eine sichere Signalstrecke zu gewährleisten, wurden zusätzliche Repeater direkt unter der Betonplatte gesetzt. Die Messdaten erreichten das Gateway an der Mauerkrone zuverlässig und ohne Ausfälle. Robuste Sensorik für feuchte Bauwerksumgebungen Die Schächte weisen eine dauerhaft feuchte und schwer kontrollierbare Umgebung auf, die hohe Anforderungen an die eingesetzte Technik stellt. Genau hier zeigt sich die Stärke der Senceive Sensoren. Florian Schäfer erklärt: „Das Umfeld dort ist unheimlich feucht und witterungsmäßig schwierig. Der Senceive Sensor ist komplett IP69K. Da kommt nichts rein. Für solche Bereiche eignet sich kein ein anderes System.“ Durch die vollständig gekapselte Konstruktion bleiben die Sensoren über den gesamten Überwachungszeitraum funktionsfähig. Dichtungen, wie sie bei anderen Sensortypen verwendet werden, können in solchen Umgebungen versagen oder erfordern häufige Wartung. Die robuste IP69K Bauweise reduziert diesen Aufwand erheblich und ermöglicht einen langfristigen Betrieb ohne Eingriff. Langfristige Betriebsdauer ohne Wartung Ein weiterer zentraler Vorteil der eingesetzten Sensoren ist die außergewöhnlich lange Batterielaufzeit. Gerade in tief liegenden Schächten zählt jeder vermiedene Zugang. Florian Schäfer beschreibt es so: „Das System ist für Jahrzehnte geplant. Die Sensoren können bis zu 15 Jahre laufen. Das ist ein Vorteil, weil man dort nicht jedes Jahr in den Schacht steigen will.“ Die Harzwasserwerke betreiben bereits drei weitere Installationen mit Senceive. Ein viertes System befindet sich in Planung. Diese kontinuierliche Erweiterung zeigt die hohe Praxistauglichkeit der Technologie. Erweiterbare Monitoringarchitektur Das bestehende System kann je nach zukünftigen Anforderungen erweitert werden. Zusätzliche geotechnische Sensoren wie Riss- oder Fugenmessungen lassen sich problemlos integrieren. Die vorhandene Mesh Infrastruktur bildet eine stabile Basis für weiterführende Überwachungskonzepte und erlaubt eine flexible Anpassung an den Lebenszyklus des Bauwerks. Neigungssensorik in schwer zugänglichen Bereichen – hier an einem besonderen Einsatzort Für Florian Schäfer war der Praxiseinsatz nicht nur technisch interessant, sondern auch atmosphärisch beeindruckend. Er berichtet: „Man kommt nicht jeden Tag an ein solches Bauwerk. Die Schächte zu sehen und das Zusammenspiel der Technik mitzuerleben war wirklich interessant.“ Das Projekt zeigt, wie moderne Sensorknotenstrukturen in schwer zugänglichen Bereichen zuverlässig arbeiten. Die Kombination aus Präzision, robuster Bauweise und stabiler Funkkommunikation schafft eine belastbare Grundlage für die geodätische Bauwerksüberwachung im Langzeitbetrieb. Senceive für Anwender im Wasserbau und der Geotechnik Senceive Neigungssensoren eignen sich ideal für komplexe und schwer zugängliche Bauwerksbereiche.Zentrale Vorteile sind: Hochpräzise Neigungsmessung beider horizontaler Achsen vollständig gekapselte IP69K Konstruktion Batterielaufzeit bis zu 15 Jahren stabile kabellose Datenübertragung in tiefen Schächten robuste Leistung in feuchter Umgebung modulare Erweiterbarkeit der Monitoringarchitektur Diese Kombination bietet Betreibern eine hohe Sicherheit bei minimalem Wartungsaufwand und ermöglicht eine effiziente, langfristige Beobachtung baulicher Veränderungen. Unser Team unterstützt bei der Planung geodätischer Monitoringlösungen und bei der Auswahl geeigneter Sensorik, auch für Neigungssensorik in schwer zugänglichen Bereichen. IHR ANSPRECHPARTNER Florian Schäfer Tel.:+49 173 5193133 florian.schaefer@allsat.de [...]
    14. Januar 2026Weiterlesen...
  • Wie die Leica iCON iCS50 im Schiffsbau überzeugtNewsWie die Leica iCON iCS50 im Schiffsbau überzeugtDer Schiffsbau ist geprägt von großen Bauteilen, langen Messstrecken und einem hohen Anteil manueller Fertigung. Rümpfe, Formen und Spanten entstehen häufig in mehreren Arbeitsschritten und über lange Zeiträume. Eine gleichbleibend saubere geometrische Grundlage ist deshalb entscheidend, um Bauteile reproduzierbar zu positionieren und spätere Anpassungen zu minimieren. Genau für diese Rahmenbedingungen ist die Leica iCON iCS50 ausgelegt. Sie unterstützt präzise Absteckung und Kontrolle in Produktionsumgebungen, in denen klassische Vermessung an ihre praktischen Grenzen stößt. Digitale Referenzsysteme als Grundlage im Schiffsbau In einem typischen Szenario im Schiffsbau würde zu Beginn ein festes Referenzsystem in der Produktionshalle eingerichtet. Dieses System dient als geometrischer Bezug für alle weiteren Arbeitsschritte. Auf Basis der Konstruktionsdaten kann das theoretische 3D-Modell des Schiffes lagegenau in den realen Raum übertragen werden. Konstruktionsachsen, Bezugslinien oder definierte Höhen lassen sich visuell darstellen und direkt auf Bodenflächen oder Bauteile übertragen. Für den Formen- und Spantenbau entsteht so eine eindeutige Orientierung, die unabhängig von einzelnen Messpunkten funktioniert. Alle nachfolgenden Arbeitsschritte beziehen sich auf dasselbe Koordinatensystem, was die Wiederholgenauigkeit deutlich erhöht. Präzise Messungen über große Distanzen in Werfthallen Im Schiffsbau sind Messdistanzen von mehreren zehn Metern keine Ausnahme. Hallenlängen, Rumpfgeometrien und großformatige Formen stellen hohe Anforderungen an die Messtechnik. In solchen Umgebungen kann die Leica iCON iCS50 ihre Stärke ausspielen, da sie auch über große Distanzen hinweg reproduzierbar präzise Ergebnisse liefert. Temperaturveränderungen, das Eigengewicht der Formen oder leichte Verformungen lassen sich gezielt überprüfen. Anstatt sich auf Erfahrungswerte zu verlassen, stehen belastbare Messdaten zur Verfügung, die für Korrekturen und Kontrollen genutzt werden können. Das ist besonders relevant bei mehrteiligen Rumpfstrukturen oder bei der Montage über mehrere Fertigungsstufen hinweg. Effiziente Absteckung durch visuelle Messführung Ein zentraler Aspekt im Schiffsbau ist der Zeitbedarf für Mess- und Kontrollarbeiten. Klassische Methoden erfordern häufig mehrere Umsetzungen des Messgeräts sowie einen hohen Koordinationsaufwand. Die Leica iCON iCS50 ermöglicht eine visuelle Messführung, bei der Abweichungen und Positionen unmittelbar erkennbar sind. Absteckungen lassen sich dadurch schneller durchführen, Kontrollmessungen werden vereinfacht und Messergebnisse sind für alle Beteiligten nachvollziehbar. Gerade in handwerklich geprägten Fertigungsprozessen sorgt diese Transparenz für weniger Missverständnisse zwischen Konstruktion und Ausführung. Nach Einschätzung von ALLSAT-Geschäftsführer Igor Bruss zeigt sich in vielen Gesprächen mit Anwendern aus dem Schiffsbau, dass die visuelle Arbeitsweise die Akzeptanz moderner Messtechnik deutlich erhöht. Flexibilität bei Änderungen und laufenden Kontrollen Konstruktive Anpassungen gehören im Schiffsbau zum Alltag. Bauteile werden nachjustiert, neue Einbauten kommen hinzu oder bestehende Geometrien müssen erneut überprüft werden. In solchen Fällen kann jederzeit auf ein bestehendes Referenzsystem zurückgegriffen werden. Messpunkte lassen sich ergänzen, bestehende Linien kontrollieren oder neue Bezüge definieren, ohne den gesamten Messaufbau neu einrichten zu müssen. Das reduziert Unterbrechungen im Produktionsablauf und ermöglicht es, auch während laufender Arbeiten verlässliche Messungen durchzuführen.Aus Sicht von ALLSAT ist diese Flexibilität ein wesentlicher Faktor für den erfolgreichen Einsatz der iCS50 in Werften mit komplexen Abläufen. Leica iCON iCS50 als praxisgerechtes Werkzeug für den Schiffsbau Die Leica iCON iCS50 ist kein klassisches Vermessungsinstrument, sondern ein visuelles Bauwerkzeug für präzise Absteckung und Kontrolle. Im Schiffsbau kann sie dazu beitragen, manuelle Fertigungsprozesse besser abzusichern und geometrische Zusammenhänge transparent darzustellen. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Für Werften, die ihre Prozesse schrittweise digitalisieren möchten, ohne etablierte Arbeitsweisen aufzugeben, bietet die iCS50 eine nachvollziehbare und praxisnahe Lösung. Sie schafft eine stabile geometrische Grundlage vom ersten Aufbau bis zur abschließenden Kontrolle. Sie möchten prüfen, ob sich die Leica iCON iCS50 für Ihre Anforderungen im Schiffsbau eignet oder wie sich bestehende Mess- und Absteckprozesse sinnvoll ergänzen lassen?Die Spezialisten der ALLSAT unterstützen Sie bei der Einordnung konkreter Einsatzszenarien, von der ersten Referenzierung in der Werfthalle bis zur laufenden Kontrolle während der Fertigung. Auf Wunsch zeigen wir Ihnen praxisnah, wie sich die iCS50 in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lässt. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! IHR ANSPRECHPARTNER Alexander Fath Tel.: +49 511 30399-51alexander.fath@allsat.de [...]
    12. Januar 2026Weiterlesen...

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