34 Jahre ALLSAT dieGNSSspezialisten

Ein einzigartiger Mix im GNSS-Sektor

Die ALLSAT GmbH ist seit 34 Jahren eines  der führenden
Unternehmen im Sektor GNSS-Anwendungen

Unsere vielfältigen Ingenieurleistungen bilden seit 1991 bis heute die Basis für unser breitgefächertes Kundenspektrum.

Seit 1995 konzentriert sich die Firma zusätzlich auf den Vertrieb von GNSS- und Vermessungs-Ausrüstungen.

Für anspruchsvolle und innovative GNSS-Lösungen besteht seit Firmengründung
eine Vertriebspartnerschaft mit Javad GNSS.

Seit 2006 ist ALLSAT strategischer Vertriebspartner von Leica Geosystems
und vertreibt deren High-End Vermessungslösungen in Deutschland.
Zusammen mit Eigenentwicklungen in Software und Hardware-Komponenten bietet ALLSAT
Produkte und Ingenieurleistungen für ein einzigartig breites Anwendungsspektrum.

Wir haben auf jede Herausforderung die passende Lösung!

Ingenieurleistungen

Monitoring mit GLOMON

Unser Angebot enthält vielseitige Ansätze zur Unterstützung Ihrer Aufgabenstellungen in Vermessung und Navigation. So bieten wir seit mehr als 25 Jahren angepasste Dienstleistungen mit modernsten geodätischen Methoden und Systemen auf dem aktuellen Stand der Technik.

Produktvertrieb

Leica RTC360 - ALLSAT GmbHWeltweit bekannte Hersteller wie Leica Geosystems und JAVAD GNSS wählen ALLSAT seit vielen Jahren als zuverlässigen und innovativen Vertriebspartner für ihre Produkte. Dabei erfährt unser lösungsorientierter Ansatz für komplexe Herausforderungen besondere Anerkennung unserer weltweiten Kunden.

Entwicklungen

ArbeitskreisDie ALLSAT bietet Knowhow für alle geodätischen Anwendungen auf Basis von GNSS-Lösungen. Unsere Dienstleistungen und unser Können bieten wir seit Beginn unserer Tätigkeit auf internationaler Ebene für Kunden aus allen Branchen an. In der Welt unterwegs – in Hannover zu Hause!

Kundenstimmen

Wir wollten nur mal „kurz“ in Sachsen neu errichtete Grundwassermessstellen einmessen (Höhe und Lage). Dazu haben wir uns bei ALLSAT das GPS-RTK-System JAVAD Triumph-3 ausgeliehen. Auf dem Firmenparkplatz bei uns in Hannover ausprobiert – alles top. Kaum in Sachsen angekommen, ging nichts mehr.

Dank der Hilfe (online und telefonisch) und der sehr professionellen Unterstützung von Herrn Zimmermann konnten wir die Messungen dann wie geplant durchführen und mussten nicht die 400 km einfache Wegstrecke unverrichteter Dinge zurückfahren. Vielen Dank für das Troubleshooting und die unkomplizierte Hilfe. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Christian Kiesl
GEO-data, Dienstleistungsgesellschaft für Geologie, Hydrogeologie und Umweltanalytik mbH

Ich hatte Kontakt mit Herrn Christoph Brandau.
Hier gibt es nur eins zu sagen – SENSATIONELL –
Dankeschön für den Input!

Sirke Teubel
KMS Fernmeldebau GmbH

Auch in 2024 habe ich die Firma ALLSAT an einer beschränkten Ausschreibung für die Beschaffung eines Leica GS18T und Leica CS20LTE beteiligt. Die Submission hat ergeben, dass ALLSAT – wie schon bei vorherigen Ausschreibungen – das günstigste Angebot abgegeben hat. Auslieferung von und Einweisung in die neuen Geräte erfolgte wie immer termingerecht. Mein besonderer Dank gilt hier Herrn Roth.
Der Support für unsere Vermessungsgeräte funktioniert reibungslos und schnell.
Anfragen werden schnell und mit vermessungstechnischer Präzision beantwortet.

Frank Breninck
Stadt Hildesheim

Das System von Senceive ist eine Ergänzung unseres Angebotes, das kostengünstig, schnell umsetzbar und unkompliziert ist. Die Anschaffung hat sich schon in wenigen Monaten bezahlt gemacht. ALLSAT hat uns in allen bisherigen Anwendungen immer sofort und fachkundig unterstützt.

Stefan Schoch
Ingenieurbüro geoplan

Sehr hilfsbereit und nett.

Victor Milev
Hexagon Geosystems Services AG (Schweiz) - Niederlassung Deutschland

Auf unseren Schleppern im landwirtschaftlichen Bereich setzen wir seit über 10 Jahren ALLSAT Modems an zusammengestellten Lenksystemen ein.
Die Dinger laufen einfach.
Bei Fragen ist der Kontakt zu ALLSAT jederzeit sehr freundlich und kompetent
Vielen Dank, immer wieder gerne.

Bernd Keil
BKL Konstruktive Leistungen

Support, wie man ihn sich wünscht.

Axel Holländer
ÖbVI Axel Holländer

Liebes ALLSAT-Team,
Danke für die schnelle und kompetente Umsetzung dieses kleinen Monitoring-Systems.
Wir sind von den Senceive Sensoren einfach begeistert.
Die Verformungsergebnisse der zu überwachenden Behälteraußenwand sind schon beeindruckend.

Ullrich Britz

Ich war im Kontakt mit dem Support und ich muss sagen: super freundlich, schnelle Antworten und sie wissen wovon sie reden.
Ich hatte eine Fehlermeldung und habe mich an eine Person vom Support gewandt, welche nichts damit zu tun hatte, diese hatte mich aber dann sehr freundlich weitergeleitet.

Yannis Dams
Sicona

Großes Lob an die Mannschaft!. Support wie Vertrieb – bei allen Themen! Anfragen über Handy oder Email ist die kompetente Antwort schnell da.

Renaud Urli
Airbus Helicopters Deutschland Gmbh

Liebes ALLSAT Team,
ich möchte vielmals Danke für eure Unterstützung sagen.
Der Kollege Beckmann hat die Auslieferung und Einweisung heute sehr gut durchgeführt – hoch professionell mit dem nötigen Humor und Feingefühl für die Vorkenntnisse meines Kollegen. Wirklich super.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch!

Andreas Becker

Vom ersten Kontakt über Vorstellung der Produktpalette und Lösungen sowie Vorführung, Übergabe und Inbetriebnahme des Vermessungssystems wurden wir stets sehr freundlich und sehr gut beraten.
Wir haben das Gefühlt, dass die Lösung unserer Fragestellung im Vordergrund steht.

M.Heiming

Liebes  ALLSAT-Team,

vielen Dank für die super nette und kompetente Betreuung.

Es Hat Viel Spaß gemacht mit euch zu arbeiten.
Ich bin von dem RTC360 begeistert. Handhabung und Bearbeitung sind einfach aufgebaut. Trotzdem liefert das System hervorragende Daten.
Danke Danke Danke

Martin Ohlendorf

Sehr gute und kompetente Beratung. Lieferung zum vereinbarten Termin. Einfach gut!

Christian Klug

Wir haben im Jänner eine GNSS Lösung bei ALLSAT gekauft.

Wir waren mit allem sehr zufrieden und kaufen auch in Zukunft wieder bei euch!!!

Danke und schöne Grüße!!

Christian Mikovits
Logo spwentz
Wir haben den Leica RTC360 Laserscanner jetzt beim ersten Projekt eingesetzt und sind restlos begeistert. Der Scanner eröffnet uns völlig neue Möglichkeiten. Auch Dinge im Bestand gegenüber dem Kunden zu visualisieren ist jetzt kein Problem mehr und macht vieles einfacher. Unser Feedback vom Kunden ist überragend. Vielen Dank an die ALLSAT für die sehr gute Beratung. Wir sind sehr zufrieden mit dem RTC360 und freuen uns Sie als Partner zu haben.
Felix Wentz

Ich bedanke mich für die kompetente und sehr gute Zusammenarbeit hier in Brasilien. ALLSAT, ein sehr professionelles und zuverlässiges Unternehmen.

Mathias Schlosser

Seit vielen Jahren wird das BKG durch ALLSAT kundentechnisch betreut.

Meine Erfahrungen in den letzten Jahren waren immer wieder sehr positiv.
Egal mit welchem Mitarbeiter ich Kontakt hatte, ich konnte mich immer und auf kurzem Wege auf die Kompetenz und Hilfsbereitschaft verlassen.

Vielen Dank und weiter so!

Christian Lewerenz

Ich bin sehr zufrieden!

Clemens Kiepke

Absolut keine Beanstandungen! Weiter so…

Edo Köster

Sehr angenehme, kompetente Beratung

David Spiegel

Vielen Dank @allsat-Team für die kompetente Beratung und Einführung in meine neue Leica Totalstation.

Die Einführung war sehr gut vorbereitet und das Produkt und Angebot top.

Sebastian Kasanmascheff

Ein direkter Kontakt, schnelle Hilfe.

Wir bekommen neue Lösungen bei neuen Aufgaben.

Die ALLSAT würden wir weiterempfehlen.

Wir bewerten die Zusammenarbeit mit einer Schulnote 1.

Hendrik Scharf

Wir empfehlen die ALLSAT weiter!

Unsere Firma schätzt besonders die schnelle Reaktion des Supports

sowie die Umsetzung und Sammlung von Kundenwünschen.

Als Wartungskunde unterstützen uns die regelmäßigen Updates voll und ganz.

Michael Schulte

Seit 20 Jahren unterstützt uns die ALLSAT GmbH mit ihren GPS und GNSS – Lösungen. In puncto Kompetenz und durch einen fachkundigen Support haben wir die ALLSAT GmbH als einen zuverlässigen Partner schätzen gelernt. Mit dem Erwerb des Leica GS16 RTK Rover und des Panasonic FZ G1 sind wir technisch auf dem neuesten Stand und sehr gut für unsere Vermessungen in den Kiesbetrieben ausgerüstet.

Georg Berger

Neuigkeiten

  • Wenn der HP SitePrint Markierroboter die Baustelle übernimmtNewsWenn der HP SitePrint Markierroboter die Baustelle übernimmt„Ich sage immer: Ich bin eigentlich der Angestellte des HPs SitePrints. Ich schaue, ob die Düse sauber ist, tausche den Akku und ansonsten läuft er.“ Wenn Florian Schafhäutl von roomanddesign über seine Arbeit spricht, wird schnell klar, dass es hier nicht um ein weiteres Werkzeug geht. Der HP SitePrint Markierroboter übernimmt einen wesentlichen Teil der Arbeit selbstständig und verändert damit die Abläufe auf der Baustelle grundlegend.Roomanddesign kommt ursprünglich aus der Planung. Das Unternehmen aus Augsburg hat langjährige Erfahrung in Innenarchitektur und Aufmaß. Der Schritt zum HP SitePrint war zunächst als Ergänzung gedacht. Heute ist daraus ein eigenständiges Geschäftsfeld geworden.„Früher haben wir mal ein paar Punkte abgesteckt. Heute sind es Großprojekte und komplette Layouts. Der HP SitePrint ist für uns ein Türöffner.“ Vom Einstieg zur tatsächlichen Auslastung Die ursprüngliche Erwartung war überschaubar. Rund 2.000 Quadratmeter pro Monat sollten mit der digitalen Baustellenmarkierung durch den HP SitePrint erreicht werden.Die Entwicklung verlief deutlich dynamischer. Bereits wenige Monate nach dem Start wurde in einem Projekt eine Fläche von rund 24.000 Quadratmetern innerhalb eines Monats markiert. Insgesamt summiert sich die Leistung inzwischen auf über 48.000 Quadratmeter Druckfläche. „Wir hatten nach kurzer Zeit die Monatsleistung erreicht, die wir uns eigentlich als Jahresleistung vorgestellt hatten.“ Diese Zahlen zeigen, dass der HP SitePrint nicht nur eingesetzt wird, sondern aktiv nachgefragt wird. Für Dienstleister entsteht daraus ein skalierbares Geschäftsfeld rund um automatisierte Absteckung und digitale Baustellenmarkierung. Krankenhausbau und Industrie als zentrale Einsatzfelder Die Projekte verteilen sich heute klar auf zwei Schwerpunkte. Im Krankenhausbau liegt der Fokus auf den Trockenbau. Hier werden mit dem HP SitePrint nicht nur Wandverläufe aufgebracht. Roomanddesign überträgt zusätzlich Türgrößen, Öffnungsrichtungen sowie detaillierte Angaben zu Wandaufbauten direkt auf die Fläche. Dazu gehören je nach Anforderung Brandschutz, Schallschutz oder spezielle technische Vorgaben. „Die Informationen sind direkt da, wo sie gebraucht werden. Das spart Rückfragen und sorgt dafür, dass jeder weiß, was zu tun ist.“ Gerade in Projekten mit vielen gleichartigen Räumen und klar definierten Anforderungen entsteht dadurch eine durchgängige Arbeitsbasis für alle Gewerke. Für Bauleiter bedeutet das weniger Abstimmung auf der Baustelle. Gewerke können schneller starten, weil die Grundlage eindeutig ist.Parallel dazu hat sich der industrielle Bereich stark entwickelt. Roomanddesign arbeitet in Produktionsumgebungen, bei Automobilzulieferern und in Anlagenprojekten. Die Bandbreite reicht von klassischen Produktionshallen bis hin zu hochspezialisierten Fertigungsbereichen.„Vom Automobilzulieferer bis zum Hypercar Hersteller haben wir Produktionslinien mit dem HP SitePrint abgedruckt.“ Für die Zukunft sieht Schafhäutl hier den größten Hebel. „Ich sehe das größte Potenzial im Bereich Industrie, bei Förderanlagen, Produktionsanlagen und im Maschinenbau.“ Wenn der HP SitePrint zum Mittelpunkt der Baustelle wird „Das Beeindruckendste ist das Feedback zum Markierroboter von den Leuten vor Ort. Die kommen zu uns, machen Videos und wollen wissen, wie das funktioniert.“ Der HP SitePrint wird sichtbar. Die Leistung ist nicht abstrakt, sondern direkt erlebbar. Für Auftraggeber und Gewerke wird nachvollziehbar, was auf der Fläche passiert. Dieses Interesse zeigt, dass sich Arbeitsweisen auf der Baustelle verändern und neue Technologien akzeptiert werden. Autonome Markierung verändert die Arbeitsweise Der eigentliche Unterschied liegt in der Art, wie gearbeitet wird. Der HP SitePrint übernimmt die Markierung eigenständig. Der Bediener richtet ein, startet und begleitet den Prozess. „Ich stelle die Station auf, starte den Druck und dann läuft das. Zwischendrin kümmere ich mich um den Akku oder bereite die nächste Position vor.“ Damit verschiebt sich die Rolle vom Ausführenden hin zum Prozessverantwortlichen. Körperlich aufwendige, wiederkehrende Tätigkeiten entfallen. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle über das Ergebnis erhalten. Um die Leistung weiter zu steigern, hat roomandresign die Abläufe angepasst. Durch optimierte Prozesse und den parallelen Einsatz mehrerer Leica Robotik Stationen konnte die Tagesleistung deutlich gesteigert werden. Präzision als entscheidender Vorteil Zeitersparnis ist ein klarer Effekt. In der Praxis zeigt sich jedoch ein weiterer Punkt als besonders relevant.„Die Maßhaltigkeit ist für unsere Kunden der größte Vorteil. Fehler werden deutlich weniger.“Gerade im Vergleich zur manuellen Absteckung wird der Unterschied sichtbar.„Mit zwei Mann braucht der Trockenbauer fünf bis sechs Tage für das Aufreißen. Wir sind mit dem HP SitePrint bei der gleichen Fläche in etwa einem Tag fertig.“ Wichtiger als die reine Geschwindigkeit ist die Qualität der Grundlage für nachfolgende Arbeiten.„Alles, was danach gebaut wird, liegt innerhalb der Toleranz.“Damit reduziert sich das Risiko von Nacharbeiten deutlich. Für Auftraggeber bedeutet das weniger Stress, weniger Stillstand und weniger Diskussion auf der Baustelle. Das entlastet Bauleitung und ausführende Gewerke gleichermaßen. Auch aus Sicht der ALLSAT zeigt sich, dass genau dieser Punkt für viele Unternehmen entscheidend ist. Die Reduzierung von Fehlerkosten und Nacharbeiten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Vom Werkzeug zum eigenständigen Geschäftsbereich Der Einsatz des HP SitePrint hat die Ausrichtung von roomandresign verändert. Was ursprünglich als Ergänzung gedacht war, wird heute aktiv vermarktet. Der Fokus liegt klar auf der Baustellenmarkierung als eigenständige Dienstleistung. Innenarchitektur spielt zunehmend eine untergeordnete Rolle.Parallel dazu wird bereits der nächste Schritt geplant. Die Anschaffung eines weiteren HP SitePrint Markierroboters steht im Raum, um größere Projekte parallel umsetzen zu können und die steigende Nachfrage abzudecken. Zusammenarbeit mit der ALLSAT „Ich bin mit dem Team absolut zufrieden. Man wird gut supportet.“ Neben der technischen Einführung spielt die laufende Betreuung eine zentrale Rolle. Dazu gehören Beratung, Unterstützung im Alltag und die Vermittlung von Projekten. „Wenn ich überlege, wie viele Projekte über Empfehlungen der ALLSAT gekommen sind, dann ist das ein großer Teil von dem, was wir heute machen.“Für Dienstleister, die in dieses Geschäft einsteigen, ist genau dieser Aspekt entscheidend. Autonome Markierung etabliert sich im Markt „Man merkt, dass sich das Thema immer weiter rumspricht.“ Was vor zwei Jahren aus einem technischen Interesse auf der INTERGEO begonnen hat, ist heute ein fester Bestandteil des Unternehmens. Der HP SitePrint ist nicht mehr Ergänzung, sondern Grundlage für neue Projekte und neue Geschäftsmöglichkeiten. Vielen Dank an Florian Schafhäutl von roomanddesign für die Einblicke in die Praxis. IHR ANSPRECHPARTNER Igor Bruss Tel.: +49 511 30399-46igor.bruss@allsat.de [...]
    2. Juni 2026Weiterlesen...
  • RTK-Bridge: Stabile GNSS-Korrekturdaten für die MaschinensteuerungNewsRTK-Bridge: Stabile GNSS-Korrekturdaten für die MaschinensteuerungModerne Maschinensteuerungssysteme sind auf eine zuverlässige Versorgung mit GNSS-Korrekturdaten angewiesen. Kommt es auf der Baustelle zu instabiler oder fehlender Mobilfunkabdeckung, können sogenannte RTK-Bridge-Lösungen dabei helfen, die Versorgung mit Korrekturdaten trotzdem stabil aufrechtzuerhalten. Besonders bei Infrastrukturprojekten, in ländlichen Regionen oder auf weitläufigen Baustellen zeigt sich immer wieder, dass Mobilfunkverbindungen nicht überall zuverlässig verfügbar sind. Fällt die Verbindung aus, stehen RTK-Korrekturdaten nicht mehr durchgängig zur Verfügung. Die Folge sind Unterbrechungen in der Maschinensteuerung, Verzögerungen im Bauablauf und zusätzlicher organisatorischer Aufwand auf der Baustelle. Eine RTK-Bridge ermöglicht es, GNSS-Korrekturdaten auch dann zuverlässig bereitzustellen, wenn Maschinen oder Rover auf der Baustelle keinen stabilen Mobilfunkempfang mehr besitzen. Die Korrekturdaten werden an einem Standort mit verfügbarer Netzverbindung empfangen und anschließend per Funk an die Maschinen auf der Baustelle weitergegeben. Wenn die Netzabdeckung auf der Baustelle zum Problem wird Viele moderne Maschinensteuerungssysteme arbeiten heute LTE-basiert. Unter guten Bedingungen funktioniert die Versorgung mit RTK-Korrekturdaten zuverlässig und ohne zusätzlichen Infrastrukturaufwand. In der Realität sind die Bedingungen jedoch nicht immer konstant. Gerade auf großen Baustellen entstehen häufig Bereiche mit schwankender oder fehlender Mobilfunkversorgung. Hinzu kommt, dass Mobilfunknetze regional unterschiedlich ausgebaut sind und auf stark frequentierten Baustellen zeitweise überlastet sein können. Selbst innerhalb eines Projekts kann sich die Versorgungslage deutlich unterscheiden. Ein Beispiel dafür zeigte sich auf einer Baustelle bei Neustadt am Rübenberge. Dort standen einzelne Maschinen zeitweise ohne stabile Netzverbindung da, während andere Bereiche der Baustelle noch versorgt waren. Wie Oliver Neumann von DEPENBROCK beschreibt, gab es auf Teilen der Baustelle Bereiche, „in denen schlicht kein Netz verfügbar war“. Um die Maschinensteuerung dennoch stabil betreiben zu können, wurde frühzeitig eine zusätzliche Funklösung aufgebaut. Die GNSS-Korrekturdaten wurden an einem Punkt mit stabilem Mobilfunkempfang empfangen und anschließend über eine RTK-Bridge per UHF-Funk an die Maschinen weitergegeben. Die zusätzliche Absicherung erwies sich im weiteren Projektverlauf als entscheidend. Oliver Neumann beschreibt die Situation rückblickend als „im Prinzip die Rettung“. Ohne die zusätzliche RTK-Bridge-Lösung hätte die Maschinensteuerung auf Teilen der Baustelle nicht zuverlässig genutzt werden können. Gerade auf Baustellen mit wechselnder Netzqualität entsteht dadurch ein wichtiger Vorteil. Die Versorgung mit GNSS-Korrekturdaten bleibt auch dann erhalten, wenn einzelne Maschinen oder Baustellenbereiche keinen direkten Zugang zu Mobilfunk oder NTRIP-Korrekturdaten besitzen. Wie eine RTK-Bridge funktioniert Eine RTK-Bridge dient dazu, GNSS-Korrekturdaten zwischen unterschiedlichen Kommunikationswegen zu übertragen. Typischerweise werden RTCM-Korrekturdaten zunächst über Mobilfunk oder NTRIP empfangen und anschließend per UHF-Funk an Maschinensteuerungen, Rover oder weitere Empfänger verteilt. Dadurch lassen sich Baustellenbereiche versorgen, in denen Maschinen oder Rover keinen direkten Zugang zu Mobilfunk oder NTRIP-Korrekturdaten besitzen. Gleichzeitig entsteht eine zusätzliche Ausfallsicherheit, da die Maschinen nicht zwingend selbst über eine stabile LTE-Verbindung verfügen müssen. Besonders interessant wird dieses Konzept auf großen Baustellen mit mehreren Maschinen. Statt jede Maschine separat über Mobilfunk zu versorgen, können die Korrekturdaten zentral empfangen und lokal weitergegeben werden. Das reduziert die Abhängigkeit von der Netzabdeckung und sorgt für eine stabile GNSS-Korrekturdatenversorgung innerhalb des Projektgebiets. Gerade für Maschinensteuerungen in Bereichen mit fehlender Netzabdeckung kann eine zusätzliche RTK-Bridge-Lösung entscheidend werden. RTK-Bridge-Systeme kommen heute unter anderem im Tiefbau, Straßenbau, bei Infrastrukturprojekten, in der Vermessung sowie in der Präzisionslandwirtschaft zum Einsatz. Häufige Fragen zu RTK-Bridge-Lösungen Was ist eine RTK-Bridge? Eine RTK-Bridge dient dazu, GNSS-Korrekturdaten zwischen unterschiedlichen Kommunikationswegen zu übertragen. Korrekturdaten können beispielsweise per Mobilfunk empfangen und anschließend lokal per UHF-Funk an Maschinensteuerungen oder Rover weitergegeben werden. Wann wird eine RTK-Bridge benötigt? RTK-Bridge-Lösungen kommen vor allem dort zum Einsatz, wo Maschinen oder Rover keinen stabilen Zugang zu Mobilfunk oder NTRIP-Korrekturdaten besitzen. Typische Einsatzbereiche sind große Baustellen, Infrastrukturprojekte oder Regionen mit schwankender Netzabdeckung. Kann eine RTK-Bridge mehrere Maschinen versorgen? Ja. Eine RTK-Bridge kann GNSS-Korrekturdaten zentral empfangen und gleichzeitig an mehrere Maschinen oder Empfänger innerhalb eines Projektgebiets weitergeben. Welche Vorteile bietet eine RTK-Bridge für die Maschinensteuerung? Eine RTK-Bridge erhöht die Ausfallsicherheit der Versorgung mit GNSS-Korrekturdaten und reduziert die Abhängigkeit einzelner Maschinen von einer direkten Mobilfunkverbindung. Dadurch bleibt die Maschinensteuerung auch bei schwierigen Netzbedingungen arbeitsfähig. RTK-Bridge-Lösungen mit JAVAD JLink LTE Mit dem JAVAD JLink LTE steht eine kompakte RTK-Bridge- und Kommunikationslösung zur Verfügung, die LTE-, WLAN-, Bluetooth- und UHF-Technologie in einem Gerät kombiniert. Dadurch kann das System GNSS-Korrekturdaten flexibel empfangen und gleichzeitig lokal per Funk weitergeben. Das Gerät verfügt über einen integrierten 1-W-UHF-Transceiver und unterstützt RTCM-Korrekturdaten ebenso wie moderne NTRIP-Anwendungen. Durch die Kombination aus LTE und UHF eignet sich das System besonders für Baustellen, auf denen Mobilfunk zwar punktuell verfügbar ist, aber nicht flächendeckend stabil genutzt werden kann. Auch unter anspruchsvollen Bedingungen ist das System für den professionellen Einsatz ausgelegt. Das robuste Aluminiumgehäuse mit Schutzklasse IP68 schützt die Technik zuverlässig vor Staub, Feuchtigkeit und schwierigen Umgebungsbedingungen. Gleichzeitig ermöglicht die flexible Schnittstellenstruktur eine vergleichsweise einfache Integration in bestehende Maschinensteuerungs- und GNSS-Infrastrukturen. Zusätzliche Relevanz erhält das Thema aktuell durch die Abschaltung älterer 3G-Netze. Viele bestehende Maschinensteuerungen verlieren dadurch ihre bisherige Kommunikationsgrundlage. In solchen Fällen kann ein externes LTE-Kommunikationssystem in Verbindung mit passenden Kommunikationsmodulen dabei helfen, bestehende Maschinensteuerungen weiterhin zuverlässig zu betreiben. Über serielle Schnittstellen lassen sich bestehende Systeme weiterhin anbinden. Gleichzeitig bleiben Fernzugriff und Konfigurationsmöglichkeiten erhalten, sodass Anpassungen auch aus der Distanz vorgenommen werden können. Praxisnahe Lösungen für anspruchsvolle Baustellen Nicht jede Baustelle benötigt eine RTK-Bridge. Dort, wo Mobilfunknetze zuverlässig funktionieren, reicht eine klassische LTE-basierte Versorgung häufig aus. Besonders bei Maschinensteuerungen ohne stabile Mobilfunkversorgung kann eine zusätzliche RTK-Bridge jedoch entscheidend werden. Gerade große Infrastrukturprojekte zeigen, wie wichtig flexible und praxistaugliche Konzepte für die Versorgung mit GNSS-Korrekturdaten geworden sind. Neben der technischen Stabilität spielt dabei auch die Möglichkeit eine Rolle, bestehende Maschinensteuerungen wirtschaftlich weiter zu betreiben und Ausfallzeiten zu vermeiden. ALLSAT unterstützt Anwender bei der Auswahl geeigneter RTK-Bridge- und GNSS-Kommunikationslösungen für unterschiedliche Baustellen- und Maschinensteuerungsumgebungen. Ansprechpartner für RTK-Bridge-Lösungen und GNSS-Kommunikation bei ALLSAT ist Enno Hennecke. IHR ANSPRECHPARTNER Enno Hennecke Tel.:+49 511 30399-38 enno.hennecke@allsat.de [...]
    19. Mai 2026Weiterlesen...
  • Nacharbeit im Bauwesen: Wie der HP SitePrint versteckte Kosten auf der Baustelle reduziertNewsNacharbeit im Bauwesen: Wie der HP SitePrint versteckte Kosten auf der Baustelle reduziertNacharbeit zählt zu den größten, aber oft unterschätzten Kostentreibern im Bauwesen. Internationale Studien zeigen, dass durchschnittlich fünf bis zehn Prozent der gesamten Projektkosten auf Rework und Korrekturen zurückzuführen sind. Genau hier setzt der HP SitePrint an, um Nacharbeit auf der Baustelle gezielt zu reduzieren. Durch die präzise Übertragung digitaler Planungsdaten direkt auf die Baustelle werden Fehler bereits in einer sehr frühen Phase reduziert. Weniger Fehler bedeuten weniger Korrekturen und damit sinkende Projektkosten. Neben direkten Aufwänden für Material und Arbeitszeit entstehen vor allem indirekte Effekte. Bauabläufe geraten ins Stocken, Abstimmungen nehmen zu und Produktivität geht verloren. In der Fachwelt wird in diesem Zusammenhang zunehmend von Rework-Kosten gesprochen, also den tatsächlichen wirtschaftlichen Auswirkungen von Fehlern im Bauprozess. Die Realität auf der Baustelle Die Bedingungen auf der Baustelle sind selten ideal. Während ein Gewerk bereits arbeitet, beginnt an anderer Stelle das nächste. Verputzer, Elektriker und Installateure sind parallel im Einsatz, Flächen sind nicht immer vorbereitet und Abläufe überschneiden sich. Selbst gereinigte Bereiche sind oft innerhalb kurzer Zeit wieder verschmutzt. In dieser Umgebung entstehen Abweichungen nicht durch mangelnde Sorgfalt, sondern durch fehlende Klarheit. Informationen sind nicht eindeutig sichtbar, Markierungen werden unterschiedlich interpretiert und kleine Ungenauigkeiten entstehen bereits zu Beginn. Wo Fehler wirklich entstehen Ein entscheidender Punkt wird in vielen Projekten unterschätzt. Korrekturen finden nicht im geplanten Ablauf statt, sondern danach. Arbeiten müssen erneut aufgenommen werden, oft unter Zeitdruck und unter deutlich schlechteren Bedingungen. Das erhöht nicht nur die Kosten, sondern auch das Risiko für weitere Fehler und sogar Unfälle. Prozesse verlieren in diesem Moment ihre Struktur und genau daraus entstehen neue Probleme. Rework-Kosten werden häufig unterschätzt Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden in vielen Projekten erst spät sichtbar. Studien zeigen, dass durchschnittlich fünf bis zehn Prozent der gesamten Projektkosten auf Nacharbeit und Rework zurückzuführen sind. Gleichzeitig sind bis zu 22 Prozent Verzögerung im Bauablauf möglich und rund 20 Prozent der Projektzeit gehen durch Korrekturen und Unterbrechungen verloren. Besonders kritisch ist dabei, dass ein einzelner Fehler selten isoliert bleibt. Kleine Abweichungen im Layout wirken sich häufig auf mehrere Gewerke aus und ziehen zusätzliche Anpassungen im weiteren Projektverlauf nach sich. Bei größeren Bauprojekten entstehen dadurch schnell vermeidbare Kosten im sechsstelligen Bereich. Ein einzelner Fehler im Layout bleibt dabei selten isoliert. Er wirkt sich auf mehrere Gewerke aus und zieht Anpassungen nach sich, die sich durch das gesamte Projekt fortsetzen. Genau diese Kettenreaktionen sind in der Praxis der größte Treiber für Rework-Kosten. Florian Schafhäutl, der HP SitePrint regelmäßig in Projekten einsetzt, beschreibt den entscheidenden Zusammenhang aus der Praxis. Wenn die Maßhaltigkeit stimmt, reduziert sich das Fehlerpotenzial deutlich und nachgelagerte Korrekturen werden spürbar weniger, weil alle folgenden Gewerke innerhalb der vorgesehenen Toleranzen arbeiten. Wie HP SitePrint den Unterschied macht HP SitePrint setzt genau an diesem kritischen Übergang an. Statt Planung manuell zu übertragen, werden digitale CAD-Pläne direkt und maßstabsgetreu auf die Baustellenoberfläche gedruckt. Linien, Punkte und Beschriftungen sind exakt dort sichtbar, wo sie laut Planung vorgesehen sind. HP SitePrint Live Demonstration Damit entfällt ein zentraler Schwachpunkt im Bauprozess. Die Planung wird nicht interpretiert, sondern eindeutig umgesetzt. Alle Gewerke arbeiten auf derselben Grundlage und Missverständnisse werden deutlich reduziert. In der Praxis zeigt sich, dass Layouts deutlich schneller umgesetzt werden können als mit klassischen Methoden. Gleichzeitig bleibt die Qualität konstant, unabhängig von äußeren Einflüssen oder Arbeitsbedingungen. Auch aus vertrieblicher Sicht wird dieser Effekt klar bestätigt. Die Entscheidung für den Einsatz wird zunehmend durch die Reduktion von Fehlerkosten und Rework-Kosten geprägt und weniger durch reine Zeitersparnis. Mehr Klarheit im Ablauf, weniger Aufwand im Projekt Wenn Layouts vollständig und eindeutig auf der Baustelle sichtbar sind, verändert sich der gesamte Ablauf. Abstimmungen zwischen Gewerken werden einfacher, Entscheidungen können schneller getroffen werden und der Koordinationsaufwand sinkt. Das wirkt sich direkt auf die Projektqualität aus. Fehler entstehen seltener, Arbeiten müssen nicht wiederholt werden und Bauabschnitte können ohne Unterbrechungen abgeschlossen werden. Projekte bleiben stabiler, kalkulierbarer und deutlich besser steuerbar. Jetzt Einsparpotenziale im eigenen Projekt bewerten Wie stark sich Nacharbeit mit HP SitePrint reduzieren lässt, hängt maßgeblich davon ab, wie präzise die Planung auf der Baustelle umgesetzt wird. Die Spezialisten der ALLSAT unterstützen Sie dabei, den Einsatz von HP SitePrint realistisch zu bewerten und sinnvoll in bestehende Abläufe zu integrieren. Sprechen Sie mit dem Team der ALLSAT und erfahren Sie, wie sich präzises Layout konkret auf Ihre Projekte auswirkt. IHR ANSPRECHPARTNER Igor Bruss Tel.: +49 511 30399-46igor.bruss@allsat.de [...]
    11. Mai 2026Weiterlesen...

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