34 Jahre ALLSAT dieGNSSspezialisten

Ein einzigartiger Mix im GNSS-Sektor

Die ALLSAT GmbH ist seit 34 Jahren eines  der führenden
Unternehmen im Sektor GNSS-Anwendungen

Unsere vielfältigen Ingenieurleistungen bilden seit 1991 bis heute die Basis für unser breitgefächertes Kundenspektrum.

Seit 1995 konzentriert sich die Firma zusätzlich auf den Vertrieb von GNSS- und Vermessungs-Ausrüstungen.

Für anspruchsvolle und innovative GNSS-Lösungen besteht seit Firmengründung
eine Vertriebspartnerschaft mit Javad GNSS.

Seit 2006 ist ALLSAT strategischer Vertriebspartner von Leica Geosystems
und vertreibt deren High-End Vermessungslösungen in Deutschland.
Zusammen mit Eigenentwicklungen in Software und Hardware-Komponenten bietet ALLSAT
Produkte und Ingenieurleistungen für ein einzigartig breites Anwendungsspektrum.

Wir haben auf jede Herausforderung die passende Lösung!

Ingenieurleistungen

Monitoring mit GLOMON

Unser Angebot enthält vielseitige Ansätze zur Unterstützung Ihrer Aufgabenstellungen in Vermessung und Navigation. So bieten wir seit mehr als 25 Jahren angepasste Dienstleistungen mit modernsten geodätischen Methoden und Systemen auf dem aktuellen Stand der Technik.

Produktvertrieb

Leica RTC360 - ALLSAT GmbHWeltweit bekannte Hersteller wie Leica Geosystems und JAVAD GNSS wählen ALLSAT seit vielen Jahren als zuverlässigen und innovativen Vertriebspartner für ihre Produkte. Dabei erfährt unser lösungsorientierter Ansatz für komplexe Herausforderungen besondere Anerkennung unserer weltweiten Kunden.

Entwicklungen

ArbeitskreisDie ALLSAT bietet Knowhow für alle geodätischen Anwendungen auf Basis von GNSS-Lösungen. Unsere Dienstleistungen und unser Können bieten wir seit Beginn unserer Tätigkeit auf internationaler Ebene für Kunden aus allen Branchen an. In der Welt unterwegs – in Hannover zu Hause!

Kundenstimmen

Wir wollten nur mal „kurz“ in Sachsen neu errichtete Grundwassermessstellen einmessen (Höhe und Lage). Dazu haben wir uns bei ALLSAT das GPS-RTK-System JAVAD Triumph-3 ausgeliehen. Auf dem Firmenparkplatz bei uns in Hannover ausprobiert – alles top. Kaum in Sachsen angekommen, ging nichts mehr.

Dank der Hilfe (online und telefonisch) und der sehr professionellen Unterstützung von Herrn Zimmermann konnten wir die Messungen dann wie geplant durchführen und mussten nicht die 400 km einfache Wegstrecke unverrichteter Dinge zurückfahren. Vielen Dank für das Troubleshooting und die unkomplizierte Hilfe. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Christian Kiesl
GEO-data, Dienstleistungsgesellschaft für Geologie, Hydrogeologie und Umweltanalytik mbH

Ich hatte Kontakt mit Herrn Christoph Brandau.
Hier gibt es nur eins zu sagen – SENSATIONELL –
Dankeschön für den Input!

Sirke Teubel
KMS Fernmeldebau GmbH

Auch in 2024 habe ich die Firma ALLSAT an einer beschränkten Ausschreibung für die Beschaffung eines Leica GS18T und Leica CS20LTE beteiligt. Die Submission hat ergeben, dass ALLSAT – wie schon bei vorherigen Ausschreibungen – das günstigste Angebot abgegeben hat. Auslieferung von und Einweisung in die neuen Geräte erfolgte wie immer termingerecht. Mein besonderer Dank gilt hier Herrn Roth.
Der Support für unsere Vermessungsgeräte funktioniert reibungslos und schnell.
Anfragen werden schnell und mit vermessungstechnischer Präzision beantwortet.

Frank Breninck
Stadt Hildesheim

Das System von Senceive ist eine Ergänzung unseres Angebotes, das kostengünstig, schnell umsetzbar und unkompliziert ist. Die Anschaffung hat sich schon in wenigen Monaten bezahlt gemacht. ALLSAT hat uns in allen bisherigen Anwendungen immer sofort und fachkundig unterstützt.

Stefan Schoch
Ingenieurbüro geoplan

Sehr hilfsbereit und nett.

Victor Milev
Hexagon Geosystems Services AG (Schweiz) - Niederlassung Deutschland

Auf unseren Schleppern im landwirtschaftlichen Bereich setzen wir seit über 10 Jahren ALLSAT Modems an zusammengestellten Lenksystemen ein.
Die Dinger laufen einfach.
Bei Fragen ist der Kontakt zu ALLSAT jederzeit sehr freundlich und kompetent
Vielen Dank, immer wieder gerne.

Bernd Keil
BKL Konstruktive Leistungen

Support, wie man ihn sich wünscht.

Axel Holländer
ÖbVI Axel Holländer

Liebes ALLSAT-Team,
Danke für die schnelle und kompetente Umsetzung dieses kleinen Monitoring-Systems.
Wir sind von den Senceive Sensoren einfach begeistert.
Die Verformungsergebnisse der zu überwachenden Behälteraußenwand sind schon beeindruckend.

Ullrich Britz

Ich war im Kontakt mit dem Support und ich muss sagen: super freundlich, schnelle Antworten und sie wissen wovon sie reden.
Ich hatte eine Fehlermeldung und habe mich an eine Person vom Support gewandt, welche nichts damit zu tun hatte, diese hatte mich aber dann sehr freundlich weitergeleitet.

Yannis Dams
Sicona

Großes Lob an die Mannschaft!. Support wie Vertrieb – bei allen Themen! Anfragen über Handy oder Email ist die kompetente Antwort schnell da.

Renaud Urli
Airbus Helicopters Deutschland Gmbh

Liebes ALLSAT Team,
ich möchte vielmals Danke für eure Unterstützung sagen.
Der Kollege Beckmann hat die Auslieferung und Einweisung heute sehr gut durchgeführt – hoch professionell mit dem nötigen Humor und Feingefühl für die Vorkenntnisse meines Kollegen. Wirklich super.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit euch!

Andreas Becker

Vom ersten Kontakt über Vorstellung der Produktpalette und Lösungen sowie Vorführung, Übergabe und Inbetriebnahme des Vermessungssystems wurden wir stets sehr freundlich und sehr gut beraten.
Wir haben das Gefühlt, dass die Lösung unserer Fragestellung im Vordergrund steht.

M.Heiming

Liebes  ALLSAT-Team,

vielen Dank für die super nette und kompetente Betreuung.

Es Hat Viel Spaß gemacht mit euch zu arbeiten.
Ich bin von dem RTC360 begeistert. Handhabung und Bearbeitung sind einfach aufgebaut. Trotzdem liefert das System hervorragende Daten.
Danke Danke Danke

Martin Ohlendorf

Sehr gute und kompetente Beratung. Lieferung zum vereinbarten Termin. Einfach gut!

Christian Klug

Wir haben im Jänner eine GNSS Lösung bei ALLSAT gekauft.

Wir waren mit allem sehr zufrieden und kaufen auch in Zukunft wieder bei euch!!!

Danke und schöne Grüße!!

Christian Mikovits
Logo spwentz
Wir haben den Leica RTC360 Laserscanner jetzt beim ersten Projekt eingesetzt und sind restlos begeistert. Der Scanner eröffnet uns völlig neue Möglichkeiten. Auch Dinge im Bestand gegenüber dem Kunden zu visualisieren ist jetzt kein Problem mehr und macht vieles einfacher. Unser Feedback vom Kunden ist überragend. Vielen Dank an die ALLSAT für die sehr gute Beratung. Wir sind sehr zufrieden mit dem RTC360 und freuen uns Sie als Partner zu haben.
Felix Wentz

Ich bedanke mich für die kompetente und sehr gute Zusammenarbeit hier in Brasilien. ALLSAT, ein sehr professionelles und zuverlässiges Unternehmen.

Mathias Schlosser

Seit vielen Jahren wird das BKG durch ALLSAT kundentechnisch betreut.

Meine Erfahrungen in den letzten Jahren waren immer wieder sehr positiv.
Egal mit welchem Mitarbeiter ich Kontakt hatte, ich konnte mich immer und auf kurzem Wege auf die Kompetenz und Hilfsbereitschaft verlassen.

Vielen Dank und weiter so!

Christian Lewerenz

Ich bin sehr zufrieden!

Clemens Kiepke

Absolut keine Beanstandungen! Weiter so…

Edo Köster

Sehr angenehme, kompetente Beratung

David Spiegel

Vielen Dank @allsat-Team für die kompetente Beratung und Einführung in meine neue Leica Totalstation.

Die Einführung war sehr gut vorbereitet und das Produkt und Angebot top.

Sebastian Kasanmascheff

Ein direkter Kontakt, schnelle Hilfe.

Wir bekommen neue Lösungen bei neuen Aufgaben.

Die ALLSAT würden wir weiterempfehlen.

Wir bewerten die Zusammenarbeit mit einer Schulnote 1.

Hendrik Scharf

Wir empfehlen die ALLSAT weiter!

Unsere Firma schätzt besonders die schnelle Reaktion des Supports

sowie die Umsetzung und Sammlung von Kundenwünschen.

Als Wartungskunde unterstützen uns die regelmäßigen Updates voll und ganz.

Michael Schulte

Seit 20 Jahren unterstützt uns die ALLSAT GmbH mit ihren GPS und GNSS – Lösungen. In puncto Kompetenz und durch einen fachkundigen Support haben wir die ALLSAT GmbH als einen zuverlässigen Partner schätzen gelernt. Mit dem Erwerb des Leica GS16 RTK Rover und des Panasonic FZ G1 sind wir technisch auf dem neuesten Stand und sehr gut für unsere Vermessungen in den Kiesbetrieben ausgerüstet.

Georg Berger

Neuigkeiten

  • Stabile GNSS-Korrekturdaten auf der Baustelle: Mobilfunk, UHF oder beides kombiniertNewsStabile GNSS-Korrekturdaten auf der Baustelle: Mobilfunk, UHF oder beides kombiniertStabile GNSS-Korrekturdaten auf der Baustelle: Mobilfunk, UHF oder beides kombiniertWie DEPENBROCK mit JAVAD-Technologie auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen stabile Positionierung sicherstellt Wir haben uns mit Oliver Neumann von DEPENBROCK über die Anforderungen moderner Infrastrukturprojekte unterhalten und darüber, welche Rolle verlässliche GNSS-Korrekturdaten für Maschinensteuerung im Baustellenalltag spielen. Präzision unter wechselnden Voraussetzungen DEPENBROCK realisiert Bauprojekte in sehr unterschiedlichen Einsatzbereichen. Dazu zählen Maßnahmen im klassischen über den Hoch- und SF-Bau, Tiefbau ebenso wie anspruchsvolle Vorhaben im Ingenieurwasserbau oder zentrale Projekte der Energiewende. Beispiele sind die Arbeiten an der Friesenbrücke bei Weener, die Deckwerkserstellung auf Wangerooge sowie Projekte wie BorWin4, DolWin4 und SuedLink. Diese Bandbreite zeigt, unter welchen Voraussetzungen stabile GNSS-Daten im Tiefbau und Infrastrukturbau zuverlässig funktionieren müssen. Die DEPENBROCK Gruppe mit Hauptsitz in Stemwede ist ein familiengeführtes Bauunternehmen mit 1.800 Mitarbeitenden und einem umfassenden Leistungsspektrum über alle Bereiche des Bauens hinweg. Die gesamte Wertschöpfungskette wird abgedeckt, von der Planung bis zur Ausführung und Bewirtschaftung. In vielen dieser Projekte ist die Qualität der GNSS-Korrekturdaten ein entscheidender Faktor für die Ausführung. „Man arbeitet nie unter gleichbleibenden Voraussetzungen. Das Umfeld ändert sich ständig, sei es durch Netze, Topografie oder Baustellenstruktur“, beschreibt Oliver Neumann die tägliche Praxis. Wenn Mobilfunk an seine Grenzen stößt Ein prägnantes Beispiel ist eine Baustelle im Grenzbereich zu den Niederlanden. Dort kam es regelmäßig zu Problemen bei der Nutzung von mobilfunkbasierten GNSS-Korrekturdaten. „Durch den Netzwechsel hatten wir immer wieder kurze Unterbrechungen“, erklärt Neumann. Die Auswirkungen sind unmittelbar sichtbar. „Die Maschinen reagieren sofort. Man sieht im Planum genau die Stellen, an denen das Signal kurz weg war.“ Für die Bauausführung bedeutet das Unsicherheit und zusätzlichen Aufwand. „In solchen Bereichen merkt man schnell, wie abhängig man von stabilen Daten ist.“ Die Lösung bestand darin, die GNSS-Korrekturdaten für Maschinensteuerung nicht mehr ausschließlich über Mobilfunk zu beziehen, sondern die Übertragung je nach Situation flexibel anzupassen. Mit JAVAD GNSS in Kombination mit J-Link-Systemen konnte DEPENBROCK sowohl Mobilfunk- als auch UHF-basierte Übertragungswege nutzen. „Wir haben die problematischen Bereiche einfach über Funk abgedeckt.“ „Das war tatsächlich ein Aha-Moment, als wir gesehen haben, wie stabil das JAVAD-System läuft.“ Praxisbeispiel ohne Netzabdeckung Ein weiteres Beispiel stammt aus einem Projekt bei Neustadt am Rübenberge. Dort war die Mobilfunkabdeckung nicht durchgängig verfügbar. „Wir hatten Bereiche, in denen schlicht kein Netz vorhanden war.“ Die Situation war uneinheitlich: Einige Maschinen konnten noch über Mobilfunk arbeiten, andere verloren die Verbindung vollständig. Um das abzufangen, wurde eine zusätzliche Funklösung aufgebaut. Die GNSS-Korrekturdaten wurden an einem Punkt mit Empfang aufgenommen und über J-Link per UHF weitergegeben. Ein Teil der Maschinen nutzte diese Verbindung dauerhaft, für andere diente sie als Backup. „Das war im Prinzip die Rettung. Ansonsten hätten wir dort nicht mit Maschinensteuerung arbeiten können.“ Gerade diese Kombination aus Haupt- und Ausfallsystem sorgt dafür, dass die Abläufe auch bei schwankender Netzqualität stabil bleiben. Der DELTA-3S als Basis der GNSS-Infrastruktur Eine zentrale Rolle im Setup von DEPENBROCK spielt der DELTA-3S als Basisstation. Er wird immer dann eingesetzt, wenn mehrere Maschinen gleichzeitig arbeiten oder projektspezifische Koordinatensysteme genutzt werden, etwa im Umfeld von Bahnprojekten. „Wenn wir heute eine neue Basis aufbauen, dann setzen wir auf den DELTA-3S“, beschreibt Neumann die aktuelle Strategie. Im Arbeitsalltag überzeugt das System vor allem durch seine Zuverlässigkeit. Ausfälle seien praktisch kein Thema, gleichzeitig lasse sich die Basis flexibel an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Einstellungen, Firmware-Updates oder Anpassungen können aus der Ferne vorgenommen werden, ohne dass ein Eingriff vor Ort notwendig ist. Der DELTA-3S ist Teil der modular aufgebauten DELTA-Plattform und kann sowohl als Referenzstation als auch für RTK-Anwendungen eingesetzt werden. Er unterstützt alle gängigen GNSS-Konstellationen und ermöglicht eine flexible Integration in bestehende Baustelleninfrastrukturen. Für DEPENBROCK bildet er damit die stabile Grundlage für eine zuverlässige GNSS-Infrastruktur im Baustellenbetrieb. Flexible Datenübertragung in der Praxis In der Praxis zeigt sich, dass unterschiedliche Baustellensituationen auch unterschiedliche Übertragungswege erfordern. Wenn sowohl auf Seiten der Basisstation als auch auf der Maschine Mobilfunk verfügbar ist, erfolgt die Übertragung der GNSS-Korrekturdaten direkt über das Mobilfunknetz. Sobald jedoch eine Seite oder beide Seiten keine ausreichende Mobilfunkabdeckung haben, wird auf UHF-basierte Übertragung umgestellt. In diesen Fällen übernehmen J-Link-Systeme die Weitergabe der Daten per Funk. Der entscheidende Vorteil aus Sicht von DEPENBROCK liegt dabei in der Flexibilität: Beide Varianten lassen sich mit der gleichen Hardware abbilden. Je nach Baustellensituation kann die Übertragung kurzfristig angepasst werden, ohne zusätzliche Systeme integrieren zu müssen. J-Link als flexible Ergänzung im Feld Ergänzt wird dieses Setup durch die J-Link-Systeme, die vor allem dort zum Einsatz kommen, wo Mobilfunk an seine Grenzen stößt oder gezielt überbrückt werden muss. Im praktischen Einsatz zeigt sich dabei ein entscheidender Vorteil: Die Systeme lassen sich flexibel positionieren, arbeiten zuverlässig im Hintergrund und können auch über längere Zeiträume autark betrieben werden. „Das läuft einfach den ganzen Tag durch“, beschreibt Neumann den Einsatz auf der Baustelle. Durch die kompakte Bauweise lassen sich die Geräte unauffällig integrieren, gleichzeitig können sie bei Bedarf auch schnell umgesetzt werden. Selbst bei wechselnden Baustellenabschnitten oder bei Nachunternehmern mit unterschiedlichen Maschinensteuerungssystemen bleibt die Datenversorgung stabil. Schnelle Anpassung im laufenden Betrieb mit NetView Wie wichtig diese Flexibilität im Alltag ist, zeigte sich auf einer Baustelle mit einem plötzlichen Ausfall mehrerer Maschinensteuerungen. „Das heißt, wir hatten erstmal einen Totalausfall auf der Baustelle bei drei oder vier Baggersteuerungen.“ Ursache war kein Hardwareproblem, sondern ein einzelner Satellit, der die Positionsbestimmung störte. „Konnten das aber innerhalb von kürzester Zeit aus der Ferne über NetView mit Hilfe von Kai Zimmermann aus dem ALLSAT Support wieder ändern. Wir konnten in NetView einfach klicken, dass dieser eine Satellit nicht mehr verarbeitet wird und dann lief es.“ Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass moderne GNSS-Systeme nicht nur stabil arbeiten müssen, sondern auch im laufenden Betrieb flexibel angepasst werden können. Zusammenarbeit mit ALLSAT als verlässliche Grundlage Neben der Technik hebt Neumann die Zusammenarbeit mit ALLSAT besonders hervor. „Wenn etwas ist, erreichen wir jemanden, der sich auskennt und direkt helfen kann.“ Gerade bei komplexen Projekten sei es entscheidend, dass Unterstützung schnell verfügbar ist und die Situation auf der Baustelle verstanden wird. „Das gibt uns einfach Sicherheit im Projekt.“ Diese Sicherheit entsteht nicht nur durch einzelne Supportfälle, sondern durch eine verlässliche Zusammenarbeit im Hintergrund. Erfahrung aus der Praxis Mit wachsender Projekterfahrung hat sich auch der Blick auf die Systeme verändert. „Man unterschätzt am Anfang, wie entscheidend stabile Daten wirklich sind.“ Im laufenden Betrieb zeigt sich dann, welche Rolle sie für funktionierende Abläufe spielen. „Wenn es nicht funktioniert, merkt man sofort, wie viel davon abhängt.“ Empfehlung für den Einsatz von GNSS-Korrekturdaten für Maschinensteuerung in der Praxis Aus den gesammelten Erfahrungen leitet DEPENBROCK eine klare Empfehlung ab. „Ich würde jedem raten, nicht nur auf die Technik zu schauen.“ Entscheidend sei das Zusammenspiel aus System, Datenqualität und Unterstützung im laufenden Betrieb. Für DEPENBROCK hat sich gezeigt: Wenn Mobilfunk bei GNSS-Korrekturdaten an Grenzen stößt, schafft die Kombination aus DELTA-3S als Basisstation, UHF-Übertragung über J-Link und schneller Unterstützung durch ALLSAT eine verlässliche Lösung für den Baustellenalltag. Für DEPENBROCK ist klar, dass sich die Qualität einer GNSS-Lösung nicht im Datenblatt entscheidet, sondern im realen Einsatz. Dort, wo Netze wechseln, Empfang fehlt oder kurzfristig reagiert werden muss, zählen stabile Systeme, flexible Konfiguration und ein Partner, der im entscheidenden Moment erreichbar ist. „Am Ende muss alles zusammenpassen.“ IHR ANSPRECHPARTNER Enno Hennecke Tel.:+49 511 30399-38 enno.hennecke@allsat.de [...]
    11. August 2026Weiterlesen...
  • 3D-Laserscanning mit Leica RTC360: Präzise Bestandsdaten für Planung und SanierungNews3D-Laserscanning mit Leica RTC360: Präzise Bestandsdaten für Planung und SanierungErfassung komplexer Bauwerke. Die erzeugten Punktwolken bilden eine belastbare Grundlage für Planung, Bewertung und Sanierung.Praxisbericht aus dem Ingenieurbüro: Wenn vollständige Daten den Unterschied machen. Wir hatten die Gelegenheit, mit Martin Ohlendorf von Pabsch Ingenieure über seine Erfahrungen aus mehr als 30 Jahren Vermessungspraxis zu sprechen. Im Mittelpunkt stand dabei eine Frage, die viele Ingenieurbüros aktuell beschäftigt: Wie lassen sich komplexe Bestandsbauwerke so erfassen, dass sie eine verlässliche Grundlage für Planung, Bewertung und Sanierung bilden? Seine Antwort macht deutlich, wie grundlegend sich die Arbeitsweise verändert hat. „Früher hat man nur das aufgenommen, von dem man dachte, dass der Planer es braucht. Heute haben wir eine vollständige Punktwolke und können alles daraus ableiten. Das ist ein ganz anderer Ansatz.“Mit dem Leica RTC360 hat sich bei Pabsch Ingenieure genau dieser Ansatz etabliert. Leica RTC360 Bestandsaufnahme unter anspruchsvollen Bedingungen auf dem Wasser Ein Projekt, das diesen Wandel besonders eindrucksvoll zeigt, ist die Vermessung eines Wendewehrs in Braunschweig. Ziel war es, eine belastbare Datengrundlage für die geplante Sanierung zu schaffen. Schon die Rahmenbedingungen machten deutlich, dass hier keine Standardsituation vorlag. Das Bauwerk ist komplex, in Teilen schwer zugänglich und musste teilweise direkt vom Wasser aus erfasst werden. Für die Aufnahme entwickelte Pabsch Ingenieure ein spezielles Messkonzept. Der Leica RTC360 wurde auf einem Stativ im Wasser positioniert, das dafür eigens hoch ausgezogen wurde. „Wir haben ein Stativ im Wasser versenkt. Das Ganze war drei Meter hoch ausgezogen, das kann man hochkurbeln, und dann haben wir den Laserscanner oben drauf gesetzt.“ Der Scanner wurde anschließend schrittweise entlang des Bauwerks umgesetzt. Dazu musste das Stativ immer wieder aus dem Wasser gehoben, neu positioniert und erneut fixiert werden. Ergänzend kamen weitere Scanstandpunkte auf dem Wehr selbst sowie Drohnenaufnahmen hinzu. „Wir haben das Wendewehr dreidimensional aufgenommen, ich glaube mit rund 40 Standpunkten, und zusätzlich noch das Geländemodell flussaufwärts und flussabwärts plus das Bett selber mit integriert.“ Gerade diese Kombination aus Scanner, klassischer Vermessung und ergänzender Drohnenbefliegung zeigt, welchen Mehrwert der RTC360 bei komplexen Infrastrukturprojekten in der Praxis tatsächlich liefert und wie breit und modern Pabsch Ingenieure in der Umsetzung solcher Aufgaben aufgestellt ist. Es entsteht nicht nur ein präzises Abbild des Bauwerks selbst, sondern eine vollständige geometrische Grundlage für die weitere Planung Leica RTC360 überzeugt im Projekt: Wenn aus Skepsis Verständnis wird Nicht jeder Auftraggeber verbindet mit 3D-Laserscanning sofort einen greifbaren Nutzen. Auch beim Wendewehr in Braunschweig war die erste Reaktion zunächst zurückhaltend. „Wir hatten dem Kunden gesagt, wir haben die Möglichkeit, das mit dem Laserscanner zu machen. Ja, was ist das denn? Ach, das wollen wir nicht.“Die Wirkung zeigte sich erst mit der Präsentation der Ergebnisse. „Dann war dieser Aha-Effekt da. Die skeptischen Leute haben sich das angeguckt und waren auf einmal ganz begeistert, wie man durch dieses Wehr durchfliegen kann und alles optisch sieht.“ Besonders relevant war dabei, dass sich nicht nur die Struktur des Bauwerks anschaulich darstellen ließ, sondern auch konkrete Schäden.„Da ist ein Schaden, und ich konnte zeigen, dass man diese Schäden auch abgreifen kann, also messen kann, wie breit die sind.“ Gerade in Sanierungsprojekten ist das ein wesentlicher Vorteil. Das 3D-Laserscanning liefert nicht nur ein vollständiges digitales Modell, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage für alle Beteiligten. Punktwolken aus dem Leica RTC360 als Grundlage für die Planung Der entscheidende Mehrwert entsteht nicht in der Aufnahme allein, sondern in der Qualität und Vollständigkeit der Daten. Während klassische Vermessung zwangsläufig eine Auswahl trifft, weil nur bestimmte Punkte aufgenommen werden, liefert der Leica RTC360 eine vollständige digitale Bestandsaufnahme. „Jetzt hat man eine Punktwolke und kann sagen, so kannst du selber rausmessen. Hier ist das gar kein Problem. Es gibt ja so einen Viewer und dann misst er das raus, was er braucht.“Damit verändert sich auch die Zusammenarbeit zwischen Vermessung und Planung. „Normalerweise nimmt man nur die Punkte auf, wo man meint, dass der Planer die bräuchte. Jetzt kann es ja sein, dass der Planer sagt, den einen Punkt hätte ich noch gerne gehabt, den habt ihr ja gar nicht. Dann müsste man wieder rausfahren.“Mit einer vollständigen Punktwolke entfällt genau dieses Risiko. Die Daten stehen in einer Tiefe zur Verfügung, die spätere Rückfragen reduziert, Nachmessungen vermeidet und den gesamten Projektablauf robuster macht. Langfristige Bestandsdaten durch 3D-Laserscanning mit dem Leica RTC360 Ein weiterer Vorteil des Leica RTC360 zeigt sich bei Bauwerken, die nach einer Sanierung für lange Zeit nicht mehr zugänglich sind. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist ein Faulturm in Göttingen, einer der größten in Niedersachsen. Das Bauwerk wurde innen und außen vollständig erfasst und zusätzlich in mehreren Bauzuständen dokumentiert. „Diesen Faulturm haben wir von innen gescannt und von außen. Und von innen war es besonders interessant, weil dort ein Gerüst aufgestellt war, 35 Meter hoch und ungefähr 30 Meter breit. Dann wurde das dreimal gescannt.“Die drei Scanphasen dokumentierten unterschiedliche Zustände des Innenraums.„Das erste Mal, wo das Gerüst ganz oben aufgebaut war, dann das zweite Mal, wo das Gerüst zur Hälfte abgebaut wurde, und dann noch mal, als das Gerüst ganz weg war.“ Gerade dadurch entstand ein außergewöhnlich vollständiger digitaler Bestand des Bauwerks und seiner inneren Struktur. „Die Stadt Göttingen wollte das gerne haben, weil dieser Faulturm irgendwann wieder befüllt wird mit Klärschlamm und dann kommt man da 25, 30 Jahre nicht mehr ran.“ Genau darin liegt die besondere Stärke des 3D-Laserscannings mit dem RTC360. Es schafft nicht nur eine präzise Bestandsaufnahme für den aktuellen Planungsstand, sondern eine Datenbasis, die auch viele Jahre später noch von großem Wert sein kann. Investition in Technologie als Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit Für Pabsch Ingenieure ist der Einsatz moderner Technik keine Frage des Prestiges, sondern eine wirtschaftliche und strategische Entscheidung. Ohlendorf spricht im Interview sehr klar darüber, dass nicht jede Innovation sofort sinnvoll ist, wohl aber zum richtigen Zeitpunkt. „Man muss natürlich immer die Wirtschaftlichkeit betrachten. Und der Zeitpunkt des richtigen Einstiegs ist wichtig.“ Gerade beim Laserscanning sieht er diesen Zeitpunkt heute als erreicht an. „Jetzt ist ausgereifte Technik für einen guten Preis da. Und wenn man das verpasst, sich mit diesen Punktwolken zu beschäftigen, wird man irgendwann abgehängt.“ Die Investition wirkt sich dabei unmittelbar auf die Leistungsfähigkeit eines Büros aus. Wo vollständige Datensätze schneller und präziser bereitgestellt werden können, steigen Effizienz, Projektqualität und Wettbewerbsfähigkeit gleichermaßen. Moderne Datenerfassung ist damit nicht nur ein technischer Fortschritt, sondern ein wesentlicher Baustein unternehmerischer Zukunftssicherung. Moderne Vermessungstechnik als Faktor für Mitarbeitergewinnung Neben Wirtschaftlichkeit und Datenqualität nennt Ohlendorf noch einen weiteren Aspekt, der für viele Ingenieurbüros zunehmend relevant wird: die Attraktivität moderner Arbeitsplätze. „Die neue Technik begeistert schon die Praktikanten. So ein Laserscanner mit einer Punktwolke macht schon was her. Da kann man junge Leute mit anwerben.“ Gerade Technologien wie der Leica RTC360 schaffen Sichtbarkeit für ein modernes Berufsbild und zeigen, dass Vermessung heute weit mehr ist als klassische Einzelpunktaufnahme. Auch das kann im Wettbewerb um Nachwuchs und qualifizierte Fachkräfte ein entscheidender Vorteil sein. ALLSAT als verlässlicher Partner mit direktem Support Neben der Technik selbst ist für Pabsch Ingenieure auch die Zusammenarbeit mit ALLSAT ein wichtiger Bestandteil des Gesamtsystems. Im Interview betont Ohlendorf ausdrücklich die persönliche Erreichbarkeit und die Qualität des Teams. „Erst mal tolles Team, was Sie da haben von ALLSAT. Ich fühle mich da immer sehr gut aufgehoben.“ Besonders hervorgehoben wird auch der direkte Support. „Auch besondere Grüße an Kai Zimmermann. Der macht das ganz hervorragend, man kennt sich. Wenn wir Probleme haben, rufen wir da direkt an und er weiß dann Rat.“ Diese Form der Zusammenarbeit ist für den täglichen Einsatz hochrelevant. Gerade bei anspruchsvollen Projekten und komplexen Workflows entsteht zusätzlicher Nutzen nicht nur durch leistungsfähige Systeme, sondern auch durch einen Partner, der erreichbar ist, die Praxis versteht und schnell unterstützt. Leica RTC360 Bestandsaufnahme als Grundlage für fundierte Entscheidungen Der Einsatz des Leica RTC360 verändert die Bestandsaufnahme bei Pabsch Ingenieure grundlegend. Statt selektiver Einzelmessungen entsteht eine vollständige digitale Abbildung komplexer Bauwerke, die als belastbare Grundlage für Planung, Bewertung und Sanierung dient. Gerade bei Projekten wie dem Wendewehr in Braunschweig oder dem Faulturm in Göttingen zeigt sich, dass der eigentliche Mehrwert nicht in der Messung allein liegt, sondern in der Qualität, Tiefe und langfristigen Verfügbarkeit der Daten. „Man hat auf einmal alle Informationen zur Verfügung. Und genau das macht den Unterschied.“ Unser herzlicher Dank gilt Martin Ohlendorf von Pabsch Ingenieure für das ausführliche Gespräch und die fundierten Einblicke in die Praxis des 3D-Laserscannings. Leica RTC360 Bestandsaufnahme für Ihre Projekte Sie möchten erfahren, wie sich eine Leica RTC360 Bestandsaufnahme in Ihren Projekten einsetzen lässt? Lassen Sie sich von ALLSAT persönlich beraten und erleben Sie den 3D-Laserscanner bei einer individuellen Vorführung. IHRE ANSPRECHPARTNER Hans Roth Kundenberater (Leica Vermessung) Tel.: +49 511 30399-52 hans.roth@allsat.de Jonas Uekermann Kundenberater (Leica Bau) für Norddeutschland Tel.: +49 511 30399-47 jonas.uekermann@allsat.de Alexander Fath Kundenberater (Leica Bau) für Süddeutschland Tel.: +49 511 30399-51 alexander.fath@allsat.de [...]
    3. August 2026Weiterlesen...
  • Leica RTC300, RTC500 und RTC700 im VergleichNewsLeica RTC300, RTC500 und RTC700 im VergleichMit Leica RTC300, RTC500 und RTC700 bietet Leica Geosystems drei aufeinander abgestimmte Leistungsklassen für unterschiedliche Anforderungen im professionellen Laserscanning. Der direkte Vergleich zeigt, welche technischen Unterschiede im Projektalltag tatsächlich relevant sind und welches Modell sich für welche Aufgaben besonders eignet. Alle drei Modelle liefern die für Leica Geosystems typische hohe Messqualität. Die Unterschiede liegen vor allem in Reichweite, Scanleistung, verfügbaren Auflösungsstufen und zusätzlichen Funktionen für unterschiedliche Projektanforderungen. Leica RTC300, RTC500 und RTC700 im Vergleich auf einen Blick VergleichskriteriumLeica RTC300Leica RTC500Leica RTC700Maximale Reichweite85 m130 m270 mMaximale Scanleistung1 Mio. Punkte pro Sekunde2 Mio. Punkte pro Sekunde2 Mio. Punkte pro SekundeAuflösungen bei 10 m3, 6, 12 und 25 mm3, 6, 12 und 25 mm1,6, 3, 6, 12 und 25 mmArea ScanNicht verfügbarNicht verfügbarBis 0,8 mm bei 10 mVollkuppelscan mit HDR-Bild bei 6 mm auf 10 mca. 2 Min. 30 Sek.ca. 1 Min. 40 Sek.ca. 1 Min. 40 Sek.LeistungsschwerpunktWirtschaftliche DatenerfassungHohe Produktivität und FlexibilitätMaximale Reichweite und Detailauflösung Bei allen drei Modellen setzt Leica Geosystems auf dieselbe Winkelgenauigkeit sowie vergleichbare Werte bei Reichweitenrauschen und 3D-Punktgenauigkeit. Die Unterschiede innerhalb der RTC-Serie entstehen gezielt durch Reichweite, Scanleistung, verfügbare Auflösungsstufen und zusätzliche Vermessungsfunktionen. Gut zu wissen:Alle drei Scanner nutzen denselben Workflow mit Leica Cyclone FIELD 360 und Leica Cyclone OFFICE. Unterschiede bestehen nicht bei der Software oder Datenqualität, sondern bei den Leistungsreserven für unterschiedliche Projektanforderungen. Reichweite und Scanleistung im Projektalltag Der Leica RTC300 erreicht Entfernungen bis 85 Meter. Dieser Arbeitsbereich eignet sich besonders für Gebäudeaufnahmen sowie kompakte und mittelgroße Objekte. In Innenräumen und gegliederten Bestandsgebäuden werden die Scannerpositionen häufig durch Wände, Einbauten und Sichtachsen bestimmt. Der RTC300 verbindet dabei eine hohe Messqualität mit einem wirtschaftlichen Einstieg in das professionelle Laserscanning. Mit einer Reichweite bis 130 Meter und einer Scanleistung von bis zu zwei Millionen Punkten pro Sekunde erweitert der Leica RTC500 den Einsatzbereich deutlich. Größere Hallen, Außenanlagen und weitläufige Bestandsobjekte lassen sich aus flexibleren Positionen erfassen. Die höhere Scanleistung reduziert gleichzeitig die Aufnahmezeit an jedem Standpunkt. Gerade bei Projekten mit vielen Scannerpositionen summiert sich dieser Zeitgewinn zu einem spürbaren Produktivitätsvorteil. Der Leica RTC700 erschließt mit bis zu 270 Metern besonders große Arbeitsbereiche. Bei Infrastrukturprojekten, Industrieanlagen, hohen Bauwerken und schwer zugänglichen Bereichen bietet die große Reichweite deutliche Vorteile bei der Standpunktwahl. Große Distanzen lassen sich direkt erfassen, wodurch umfangreiche Projektflächen effizient dokumentiert und Arbeitsabläufe weiter optimiert werden können. Neben Reichweite und Scanleistung unterscheiden sich die Modelle auch beim verfügbaren Funktionsumfang. Während RTC300 und RTC500 auf eine wirtschaftliche und schnelle Datenerfassung ausgelegt sind, erweitert der RTC700 die Einsatzmöglichkeiten um zusätzliche Auflösungsstufen sowie die Area Scan Funktion für besonders detailreiche Messaufgaben. Detailauflösung gezielt einsetzen RTC300 und RTC500 bieten Auflösungsstufen von 3, 6, 12 und 25 Millimetern bei 10 Metern. Dadurch lässt sich die Punktdichte optimal an die jeweilige Aufgabe anpassen. Für eine klassische Bestandsaufnahme werden andere Anforderungen gestellt als für die detaillierte Dokumentation einzelner Bauteile oder technischer Anlagen. Der RTC700 erweitert diese Möglichkeiten um eine zusätzliche Auflösung von 1,6 Millimetern bei 10 Metern. Mit der Area-Scan-Funktion lassen sich ausgewählte Bereiche sogar mit bis zu 0,8 Millimetern bei 10 Metern erfassen. Besonders detailreiche Bauteile, technische Einbauten oder kontrollrelevante Bereiche können dadurch gezielt mit einer sehr hohen Punktdichte aufgenommen werden. Der entscheidende Vorteil liegt in der flexiblen Datenerfassung. Das Gesamtprojekt wird mit der passenden Auflösung aufgenommen, während besonders relevante Bereiche gezielt mit einer höheren Detailtiefe ergänzt werden. So entstehen genau dort hochauflösende Messdaten, wo sie für Planung, Konstruktion oder Qualitätskontrolle benötigt werden. Die passende Leistungsklasse für Ihre Anforderungen Die Wahl zwischen Leica RTC300, Leica RTC500 und Leica RTC700 ist deshalb keine Entscheidung zwischen unterschiedlichen Qualitätsstufen. Entscheidend ist, welche Leistungsreserven Ihr Projekt heute und zukünftig benötigt. Leica RTC-Serie Weiterlesen und tiefer einsteigen Weitere Informationen zur Leica RTC-Serie, zum neuen Reality-Capture-Workflow und zur Auswahl des passenden Laserscanners. Produktübersicht Leica RTC-Serie mit RTC300, RTC500 und RTC700 Produktseite ansehen › Workflow Warum Leica den Reality-Capture-Workflow neu denkt Beitrag lesen › Entscheidungshilfe Welcher Leica Laserscanner passt zu Ihren Projekten? Orientierung erhalten › Jetzt beraten lassen und die Leica RTC-Serie selbst ausprobieren Technische Daten liefern eine wichtige Orientierung. Den besten Eindruck vermitteln jedoch reale Einsatzbedingungen. Bei einer persönlichen Vorführung erleben Sie die Unterschiede zwischen Leica RTC300, Leica RTC500 und Leica RTC700 direkt an typischen Anwendungsbeispielen und erhalten eine fundierte Empfehlung für Ihre Anforderungen.Wir beraten Sie gern: IHRE ANSPRECHPARTNER Hans Roth Kundenberater (Leica Vermessung) Tel.: +49 511 30399-52 hans.roth@allsat.de Jonas Uekermann Kundenberater (Leica Bau) für Norddeutschland Tel.: +49 511 30399-47 jonas.uekermann@allsat.de Alexander Fath Kundenberater (Leica Bau) für Süddeutschland Tel.: +49 511 30399-51 alexander.fath@allsat.de [...]
    29. Juli 2026Weiterlesen...

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